Vom 20. bis 22. Mai 2026 war Neubrandenburg das Zentrum der beruflichen Bildung in Deutschland. Im Mittelpunkt standen die SkillsDays von WorldSkills Germany und der Internationale Albert-Einstein-Cup, die am Albert-Einstein-Gymnasium (dem Bundesleistungszentrum für Softwareentwicklung) ausgetragen wurden.

19 Nachwuchs-Softwareentwickler aus 11 Nationen und 4 Kontinenten traten in drei IT-Berufen an drei Wettkampftagen gegeneinander an. Die feierliche Siegerehrung fand in der Neubrandenburger Konzertkirche statt.

Rund 70 Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Bildung kamen zum strategischen Austausch und der Mitgliederversammlung zusammen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde der Vorstand von WorldSkills Germany e. V. turnusgemäß neu gewählt. Die Mitglieder setzen dabei auf ein starkes Fundament aus bewährter Kontinuität und neuen Impulsen für die anstehenden Großprojekte des Vereins.

Die Teilnehmenden besichtigten unter anderem die Weber Food Technology SE & Co. KG und die Mecklenburger Metallguss GmbH.

Die Region ist fest im WorldSkills Germany-Netzwerk verankert. Das Albert-Einstein-Gymnasium ist Bundesleistungszentrum für die Software entwickelnden Berufe, während das Regionale Berufliche Bildungszentrum (RBB) Neubrandenburg Leistungszentrum für IT-Netzwerksystemadministration ist.

Die Preisträger:

Mobile Applications Development (App-Entwicklung)

Gaon Lim (Südkorea) 🥇

O-Yuan Cheng (Chinesisch Taipeh / Taiwan) 🥈

Nils Jakubzick (Deutschland – früher Schüler am Albert-Einstein-Gymnasium) 🥉

Software Applications Development (Softwareentwicklung)

Dávid Horváth (Ungarn) 🥇

Artur Florentino (Brasilien) 🥈

Balázs Bánszky (Ungarn) 🥉

Web Technologies (Webentwicklung)

Marcel Györfi (Ungarn) 🥇

William Wigginton (Schweiz) 🥈

Wessel van der A (Niederlande) 🥉

Speedprogramming

Dennis Hilfinger (Deutschland) 🥇

Cooper Ross (Kanada) 🥈

Balázs Bánszky (Ungarn) 🥉

 

Alle Wettbewerbe, die Eröffnungsfeier und die Siegerehrung kann man sich auf YouTube unter https://www.youtube.de/@GermanITSkills ansehen.

Quellen: Nordkurier und WorldSkillsGermany