Vergangenen Freitag besuchte die 9A das Deutsche Spionagemuseum in Berlin.

Es zeigt die Geschichte der Spionage von der Antike bis in die Gegenwart und verbindet historische Informationen mit vielen Mitmachstationen. Besonders interessant sind die Bereiche zum Ersten und Zweiten Weltkrieg, Zeitzeugenberichte zu Geheimdiensten der CIA, dem KGB oder Stasi offenbaren auch die Spionagearbeit in der Zeit des kalten Krieges.  Es werden originale und nachgebaute Exponate gezeigt, zum Beispiel alte Abhörgeräte, Geheimkameras oder Tarnobjekte wie versteckte Waffen in Alltagsgegenständen. Auch die berühmte „Enigma“-Chiffriermaschine und andere Geräte zur Verschlüsselung werden gezeigt.

Wer Interesse an Kryptografie hat, gern geheime Botschaften entschlüsselt und einmal durch den Laserparcours möchte, sollte sich auch dorthin auf den Weg machen.