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Jahrgangsstufe 5 und 6

Höhepunkte im Schuljahr 2021/22


Alle Jahre wieder…

Auch in diesem Jahr nimmt das Albert-Einstein-Gymnasium wieder am deutschlandweiten Vorlese-Wettbewerb teil. Dieser besteht aus sechs verschiedenen Runden.

Am 8.12.21 trafen sich die 7B, welche die Veranstaltung organisierte, die 6A, aus der die Leserinnen stammten, und die 5A und die 5B, unsere Zuhörer, sowie ein paar Lehrer von 07:40-09:00 Uhr in der Aula unserer Schule zur zweiten Runde des Wettbewerbs.

Diese startete mit den vorbereiteten Texten der fünf Teilnehmerinnen. Nach einer kurzen Pause zum Durchatmen ging es auch schon mit der zweiten Hälfte weiter: Die Schülerinnen mussten nun unter Beweis stellen, wie gut sie Texte vorlesen können, die ihnen unbekannt sind.

Zur Überbrückung der Wartezeit, während der abschließenden Beratung der Jury, wurde ein spaßiges Märchenquiz gespielt. Außerdem gab es leckere Muffins zur Stärkung.

Die Entscheidung, welche der Leserinnen letztendlich die Beste war, fiel unserer Jury alles Andere als leicht, doch die Siegerin der zweiten Runde steht fest: Isa Godenschweger aus der 6A konnte sich gegen vier andere Teilnehmerinnen durchsetzen und wird unsere Schule im Stadt-/Kreisentscheid vertreten.

verfasst von Mathilda (7B), 06.12.2021


Der Ausflug zum Regionalmuseum Neubrandenburg

Pünktlich um 8:35 Uhr ging es am 20.10.2021 los zum Regionalmuseum Neubrandenburg. Gemeinsam mit den Klassenlehrern Frau Nitzsche und Herrn Krause genossen die Schüler und Schülerinnen der Klassen 5a und 5b den entspannten Spaziergang zur Altstadt. Am Mudder- Schulten- Brunnen in der Stargarder Straße trafen wir uns mit der Archäologin Wiebke Schrader. Sie erklärte uns in der Folge alles ausführlich. Das Regionalmuseum Neubrandenburg umfasst drei Standorte: Das Treptower Tor, die Marienkirche und das Franziskanerkloster.

Unsere Führung begann mit der Besichtigung des Friedländer Tores. Danach haben wir das Neue Tor bewundert. Am Neuen Tor gibt es Frauenfiguren, die stadteinwärts schauen und Adorantinnen genannt werden. Man findet sie auch am Stargarder Tor und im Museum.

Das Treptower Tor wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts in der Stadtmauer Neubrandenburg errichtet. Es ist 31,8 m hoch und somit das höchste der vier Neubrandenburger Stadttore. Wir durften sogar in das Treptower Tor hineingehen. Der Gang war sehr schmal und die Treppen sehr steil. Im ersten Raum sahen wir ein Skelett, das in einer Art Holzbadewanne, die mit Sand gefüllt war, lag. Neben dem Skelett lagen kleine schwarze Perlen, eine Bernsteinperle und ein Ring, der an einen der Finger gesteckt war. Auf einem kleinen Schild stand: „Grab eines Mädchens“. Sie muss ungefähr 10, 11 Jahre oder älter gewesen sein. Es war sehr beeindruckend. Dann gingen wir noch eine Etage höher und machten eine kleine Pause.

Als Zweites gingen wir zum Museum. Unsere Führung begann mit einer Präsentation in Form einer Videoprojektion auf das Stadtmodell. Sie zeigte uns einen Ausschnitt aus der Geschichte Neubrandenburgs. Nach einer kurzen Einweisung durften wir selbstständig die erste und zweite Etage erkunden. In der ersten Etage gab es z.B. Gemälde mit Jesus und Engeln, alte Messer, alte Münzen, eine Ritterrüstung und noch viele andere Ausstellungsstücke. In der zweiten Etage gab es ein Marionettenspiel und ein altes Klavier zu sehen, auf dem wir spielen durften. Weiter hinten im Raum entdeckten wir eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die auf einem Gestell platziert worden war. Außerdem konnten wir uns Kriegsgeschichten aus dieser Zeit mit Hilfe spezieller Kopfhörer über einen Bildschirm erzählen lassen. Es war sehr informativ, was die verschiedenen Zeitzeugen zu berichten hatten.

Der Museumsbesuch hat mir Spaß gemacht und brachte viele neue Erlebnisse und Eindrücke mit sich. Ich bedanke mich bei der Archäologin Frau Schrader recht herzlich für die unterhaltsame und interessante Führung.

Isabell Mauermann, Klasse 5b


Die Kennenlernwoche der neuen 5. Klasse

Der Montag aus Laras Sicht

1. Was haben wir zusammen unternommen und was hat dir gefallen?

  • Wir haben uns kennengelernt und unsere Namen gelernt.
  • Wir haben Spiele gespielt.
  • Wir haben eine Schulrally gemacht und durften uns etwas aus der Schatztruhe nehmen. Das hat mir gefallen.
  • Wir haben viele wichtige Personen kennengelernt
  • Mir haben der große Pausenhof, die Automaten und die Schließfächer gefallen.

Lanis und Laurenz berichten vom Dienstag

Wir waren in der Arche N. Dort haben wir gekocht, getrommelt und Geschichten gehört, z. B. das Märchen von der Katze. Am Ende gab es Suppe und als Nachtisch Kuchen.
Außerdem haben wir viel über Afrika gelernt. Das hat echt Spaß gemacht!

Was hat uns gut gefallen:

Das Trommeln, das Essen, die Geschichte und das Kochen.
Die Geschichte im Garten: das es nur wenige Tiere gibt, die sich selbst im Spiegel betrachten können.
Insgesamt war der Tag sehr schön!

Amelie berichtet vom Mittwoch

Mittwochmorgen haben wir uns in der Schule getroffen.

Von da aus sind wir alle gemeinsam in den Kulturpark gegangen. Dann sind wir zu einem Sportspielplatz gelaufen.

Dort gab es viele Sportgeräte, an denen man bestimmte Übungen ausführen konnte. Zwischendurch haben wir auch kleine Pausen zum Essen und Trinken gemacht. Wir haben auch einen kleinen Team – Wettkampf veranstaltet (Staffellauf). Wir wurden dann in vier kleine Gruppen aufgeteilt. Und los ging es. Mein Team hat den zweiten Platz geholt. Wir haben auch noch ein paar andere Spiele gespielt. Auf dem Spielplatz haben wir auch noch eine kleine Kröte entdeckt. Nach ein paar Stunden ging es zurück zur Schule.

Was hat mir besonders gut gefallen?

Besonders gut haben mir an diesem Tag die kleine Kröte, der Staffellauf und der Spielplatz gefallen.

Ich hatte super viel Spaß.

Bei der Vorbereitung des aktiven Sporttages unterstützen Luise Jeziorek,
Amelie Plath und
Marthe Hagenow. Sie sind bei uns als Jugendleiter tätig und durften coronabedingt nur im Hintergrund agieren.

Jannik und Marek erzählen vom Donnerstag

Wir sind mit einer Försterin und ihrem Hund in den Wald gegangen.

Im Wald trafen wir einen Detektiv, gemeinsam mit der  Försterin und dem Detektiv haben wir ein Waldsofa gebaut, auf dem wir gut sitzen konnten.

Wir haben Spiele gespielt und durch  Pantomime Tiere dargestellt. Zum Schluss haben wir das Wood Wide Web, also die Zusammenhänge in der Natur, untersucht.

Der Tag hat uns gut gefallen.

Der Freitag aus Mias und Isabells Sicht

Wir wurden in zwei  Klassen aufgeteilt und uns wurden die Klassenzimmer gezeigt. Danach haben wir uns die Spinde angeguckt. Als wir wieder im Klassenzimmer waren, haben wir den Stundenplan und die Bücher bekommen. Alle waren sehr froh, Freunde in der Klasse zu haben.

Was hat mir besonders gut gefallen?

Mir hat gefallen, dass wir mit denen in eine Klasse gekommen sind, mit denen wir uns gut verstanden haben. Auch gefallen hat mir, dass wir unseren Klassenraum in der 3.Etage liegt.


Höhepunkte im Schuljahr 2020/21


Die tolle Knolle

Nach langem Warten durften die Schüler*innen unseres Gymnasiums wieder außerschulische Partner kontaktieren und so nahm die 5A die Gelegenheit wahr und besuchte am 16.05.2021 den Lehr- und Demonstrationsgarten der Hochschule Neubrandenburg.  

Bernd Schulze führte durch ein interessantes Programm rund um die Kartoffel, wobei die Schüler*innen erst die Theorie und Wissenswertes kennenlernten, bevor sie die Knolle im Schaugarten selbst ausgruben, um sich die Kartoffelpflanze gemeinsam anschauen zu können.

Der sonnige Tag endete mit der Gestaltung eines Ferienbeutels durch Kartoffeldruck, um ganz beim Thema zu bleiben.

Feedback der 5 A

Was hat dir gut gefallen?

  • „Dass wir sehr viel über die Kartoffel gelernt haben.“
  • „Alles ist sehr gut erklärt worden.“
  • „Wir haben gelernt, wie man Getreidearten unterscheidet.“
  • „Es gab leckere Knabbereien, die aus Kartoffeln hergestellt wurden.“
  • „Viel Spaß hat auch der Kartoffeldruck gemacht.

Was war besonders spannend/ interessant für dich?

  • „Die Geschichte der Kartoffel und der Schaugarten.“
  • „Wie viele Kartoffelarten es gibt.“
  • „Wie die Kartoffel nach Deutschland kam.“
  • „Das Plakat mit den Krankheiten der Kartoffel.“

Halloweenparty mit Kürbisschnitzen

Am Montag, den 26.10.2020, haben wir eine Halloweenparty mit meiner Klasse 5a gemacht. In der Individuellen Lernzeit und der Klassenleiterstunde haben wir gefeiert. Frau Liebisch, unsere Klassenlehrerin, und Frau Kappler, unsere Schulsozialarbeiterin, haben das Programm mit uns durchgeführt. Als erstes haben wir alle unsere Kürbisse herausgeholt, dann wurden noch schnell die Messer geholt und losgelegt. In der Zeit hat Frau Liebisch Süßigkeiten hingestellt. Als nächstes haben alle den Deckel vom Kürbis abgeschnitten und den Kürbis anschließend ausgehöhlt. Vorsichtig beim Schneiden sein, denn das kann auch gefährlich sein. Annika hat sich in den Finger geschnitten. Nun haben alle ihr Gesicht reingeschnitzt und Frau Liebisch hat Musik angemacht. Zum Schluss haben wir alle ein Foto von unseren Kürbissen und uns gemacht. Es gab Monde, Grusel-, aber auch freundliche Gesichter. So haben wir den Tag schön ausklingen lassen und die Schule mal vergessen. Charlotte Bartz, 5a


Unterricht mal ganz anders

Am 18.09.2020 folgte die 5A dem Aufruf der Bildungsministerin Bettina Martin und erlebte zum Landeswaldtag einen ganz besonderen Unterricht.
Die 24 Schülerinnen und Schüler, die durch eine Waldpädagogin des Forstamts Neustrelitz durch den Wald geführt wurden, erkannten die Notwendigkeit des Arten- und Naturschutzes in diesem Lebensraum. Sie suchten während ihres Spaziergangs durch die Natur verschiedene Tierspuren und erlebten dabei die Artenvielfalt des Waldes. Darüber hinaus legten sie selbst praktisch Hand an, indem sie aus Ästen, Reisig und Moos ein Waldsofa und Tierbauten konstruierten
 „Solche außerschulischen Projekttage bereichern den Fachunterricht in besonderem Maße, da sie ein Lernen mit allen Sinnen ermöglichen und zugleich die Klassengemeinschaft stärken.“, äußert die Klassenlehrerin nach Abschluss des gelungenen Ausflugs. Sie kann den Waldunterricht der besonderen Art auch zukünftigen Schülern der 5. Klasse nur empfehlen.

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