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20.08.2021
Themen: Allgemein, MINT

Wissenschaftsjahr der BioÖkonomie 2020/21

11 Schüler*innen des Albert-Einstein-Gymnasiums Neubrandenburg sind seit April dieses Jahres Mitakteure eines Jugendforums der BioÖkonomie, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird.

Am Donnerstag, 19.08.2021, ging es auf Exkursion nach Anklam ins BioÖkonomiezentrum der FPS sprich Food and Pharma Services GmbH Anklam, das sich in einem ehemaligen Schlachthof befindet.  Wir durften innovative Projekte unmittelbar kennenlernen, wie die Herstellung von Pflanzenkohle, die ein entscheidendes Element bei der Bindung von CO2 werden kann,  oder die Erzeugung von Heizöl aus Abfallstoffen, wie zum Beispiel Klärschlamm.

Kann Mecklenburg-Vorpommern eine BioÖkonomie-Region werden? Was beinhaltet BioÖkonomie? Das sind Fragen, mit denen sich die Schüler*innen der 10. und 11. Klasse seit fast einem halben Jahr beschäftigen und im Oktober in Form eines gemeinsamen Memorandums mit Schüler*innen aus Anklam, Greifswald, Stralsund und Ueckermünde beantworten wollen. Dazu wurde auch in Anklam intensiv diskutiert. Welche Chancen bietet die BioÖkonomie, welche Risiken birgt sie und welche Potenzen.

Angemerkt werden soll, dass diese erste Veranstaltung in Präsenz anregend, fröhlich und sehr informativ war. Dennoch behaupte ich, dass die Einführungsveranstaltungen zur BioÖkonomie qualitativ nicht besser hätten laufen können als in Form der Videokonferenzen. CT AEG NB

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