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Herzlichen Glückwunsch, Thorben!

Mitteilung an die Presse 03/2016

MINT-EC-Schüler gehören zu den Besten im weltgrößten Chemiewettbewerb

Sieben Schüler des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC erringen
zweithöchste Punktzahl - einer davon ist Thorben Jagenow, AEG NB, Klasse 11!

Berlin, 05.02.2016. Mehr als 1.700 MINT-EC-Schülerinnen und Schüler nahmen
exklusiv für Deutschland am weltgrößten Chemiewettbewerb des Royal
Australian Chemical Institute (RACI) teil. Davon gelang es sieben Schülern,
die zweithöchste Punktzahl zu erreichen. Die MINT-EC-Schüler aus Hessen,
Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt gehören damit zu den
Besten im internationalen Chemiewettbewerb des RACI.

Bereits das fünfte Jahr in Folge vertraten mehr als 1.700
MINT-EC-Schülerinnen und Schüler von 78 MINT-EC-Schulen Deutschland exklusiv
beim weltweit größten Chemiewettbewerb. Dabei gilt es einen Test mit 30
multiple choice Aufgaben in einer Stunde zu lösen. Die lebensnahen und am
Alltag orientierten Aufgaben werden vom RACI in Australien gestaltet, das
auch die zentrale Auswertung der Ergebnisse aller Teilnehmenden vornimmt. Im
Jahr 2015 nahmen weltweit rund 1.600 Schulen mit 110.000 Schülerinnen und
Schülern teil.

Die MINT-EC-Schüler Thorben Jagenow, Albert-Einstein-Gymnasium in
Neubrandenburg
, Benno Fünfstück, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium in Dresden,
Jan Metzler, Gymnasium Philippinum in Weilburg, Tobias Harren, Wöhlerschule
in Frankfurt am Main, Theodor Breuer, Wilhelm-Ostwald-Schule in Leipzig,
Richard Sens und Niklas Geue, beide vom Werner-von-Siemens-Gymnasium in
Magdeburg lösten jeweils 29 Aufgaben richtig und erzielten somit das
zweitbeste mögliche Ergebnis.

„Dieser internationale Chemiewettbewerb ist eine großartige Gelegenheit für
all die jungen Forscherinnen und Forscher! Wie oft haben sie die
Möglichkeit, sich weltweit zu vergleichen und ihre Faszination für
naturwissenschaftliche Fragestellungen über Ländergrenzen hinweg zu teilen?
Wir sind glücklich, dass wir als chemische Industrie auch in diesem Jahr den
Wettbewerb fördern konnten“, sagt Dr. Jana Scheunemann, Bildungsexpertin des
Verbandes der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Nordost.

Für ihre herausragenden Leistungen wurden die Schüler heute im Rahmen des
Hauptstadtforums des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC im
Technologierpark Adlershof in Berlin ausgezeichnet. An dem bundesweit
größten Netzwerktreffen nehmen 400 MINT-begeisterte Jugendliche aus ganz
Deutschland sowie rund 100 Fachlehrkräfte und Vertreter von
MINT-EC-Förderern und -Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft teil.

Der Verband der Chemischen Industrie macht durch seine Förderung über den
Fonds der Chemischen Industrie die Teilnahme der MINT-EC-Schulen seit 2012
möglich. Die Übersetzung, Adaption und Anpassung der Aufgaben erfolgt an der
Bergischen Universität Wuppertal durch Prof. Dr. Michael Tausch und Dr.
Claudia Bohrmann-Linde, die MINT-EC bei der Koordination der
Wettbewerbsteilnahme in Deutschland unterstützen.

www.mint-ec.de

11. Stadt-Biologie-Olympiade 2016

Wie weit springt ein Frosch?

 

„Wie weit springt ein Frosch?“, war zwar keine Frage bei der Biologie-Olympiade heute, aber dafür gab es eine Reihe anderer interessanter Aufgaben zu lösen. Die Teilnehmer haben Kreuzworträtsel gefüllt und  Entscheidungen in Multiple Choice Aufgaben gefällt, sie durften Experimente durchführen und anhand ihrer Beobachtungen erklären.

Ziel dieses Wettbewerbes ist es, mit dazu beizutragen, den Spaß am Umgang mit der Natur und seinen Phänomenen zu erhalten und zu vergrößern, die Freude am problemlösenden Denken zu wecken und biologisch-naturwissenschaftliche Begabungen zu erkennen, um sie fördern und weiterentwickeln zu können.

Nach dem Motto „Schüler lernen mit Schülern“ haben Schüler der Jahrgangsstufe 10 im Kurs „Natur und Umwelt“ des Albert-Einstein-Gymnasiums die Olympiade vorbereitet.

Am Wettbewerb haben Schüler der Regionalen Schule Mitte, des BIP-Kreativitätskampus, des Sportgymnasiums und des Albert-Einstein-Gymnasiums teilgenommen.

 

 

Die Preisträger:

  1. Platz:  Anika Draeger AEG
  2. Platz:  Kelvin Moritz AEG
  3. Platz:  Joey Sternekieker AEG
  4. Platz:  Inga Rost BIP
  5. Platz:  Lisa Marschall Regionale Schule Mitte

 

20. Wettbewerb mathematischer Talente der Klassenstufe 4

Der Mathepokal der 4. Klassen

 

Seit 1997 findet er statt: der Wettbewerb mathematischer Talente der Klassenstufe 4. In diesem Jahr gingen 62 Schüler aus 24 Schulen des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte an den Start. Unter der Leitung von Frau Michaelis wurden die beiden Wettbewerbsrunden sowie die Auswertung planmäßig absolviert. Die Anspannung war groß, ebenso die Erwartungen der kleinen Matheasse. Natürlich konnte nicht jeder Schüler einen Preis mit nach Hause nehmen, aber die Freude am Knobeln, am mathematischen Wettbewerb, an den verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten in den Pausen werden hoffentlich allen noch lange in Erinnerung bleiben.

Weitere Informationen zum Wettbewerb erscheinen in den nächsten Tagen auf unserer Internetseite.

20. Wettbewerb mathematischer Talente der Klassenstufe 4

Wir gratulieren allen Teilnehmern!

Albert-Einstein-Pokal, Platzierungen

 

Name

Vorname

Grundschule

Platz

 
 

Lauterbach

Tilda

NB Süd

1

 

Birke

Finia

NB Stella

2

 

Schulz

Kendric

Burg Stargard

3

 

Radtke

Leni-Marie

NB West

4

 

Runge

Niclas

Burg Stargard

4

 

Wagner

Emma Theresia

NB West

6

 

Shorsch

Rudi

Malchin

6

 

Stahlberg

Zoe- Isabel

Rosenow

6

 

Venter

O´nel

NB Süd

9

 

Rose

Noel Dominik

NB West

10

 

Dittmann

Hermine

Feldberg

11

 

Meyerrose

Nick Ruben

Burg Stargard

12

 

Lindner

Luis Malte

Neustrelitz Sandberg

13

 

Heuer

Tabea

NB Süd

14

 

Schmerse

Jonathan

Burg Stargard

14

 

Pauly

Ronan

Neustrelitz, Sanders

14

 

Ziemann

Lucy

Neverin

14

 

Brümmer

Raik

Waren, ev. GS

14

 

Rosenhahn

Thea

Burow

19

 

Hartke

Hannes

NB Mitte

20

 

Jakubzick

Nils

NB Süd

20

 

Basei

Ronaldo

NB Ost

22

 

Rohde

Philip 

Feldberg

23

 

Pegel

Steven

Mirow

23

 

Hoeckberg

Fabian

Neustrelitz, Sandberg

23

 

Raddatz

Julia

Stavenhagen

23

 

Langer

Moritz

NB Mitte

27

 

Hager

Moritz

NB West

27

 

Bauer

Dominic

Burow

27

 

Sielaff

Lene

Neustrelitz, Kiefernheide

27

 

Klemp

Pierre Ole

NB BIP

31

 

Pfeiffer

Julian

Woldegk

31

 

Zeller

Hannah

Neustrelitz, Sanders

33

 

Le

Tomab

NB Ost

34

 

Ullmann

Jan Hendrik

Waren, ev. GS

35

 

Seemer

Julien Myles

Wesenberg

35

 

Reihenfolge alphabetisch

 

Abdulhamidar

Abu Bakar

NB Ost

 

 

Daedelow

Lukas

NB Nord

 

 

Däuble

Ole-Peter

Rosenow

 

 

Dietz

Dominic

Wesenberg

 

 

Dreyer

Lukas

Kargow

 

 

Fohl

Lukas

NB Mitte

 

 

Frahm

August Hannes

NB BIP

 

 

Gau

Maximilian

Burg Stargard

 

 

George

Lydia

Feldberg

 

 

Groh

Charlotte

Neustrelitz ev. GS

 

 

Hering

Tom

Neustrelitz, Kiefernheide

 

 

Heß

Malte

NB Ost

 

 

Kaanen

Helene

Neustrelitz ev. GS

 

 

Kasch

Bjarne

Mirow

 

 

Kößler

Leonie

Kargow

 

 

Krause

Chris

Woldegk

 

 

Monsig

Lilly

Burg Stargard

 

 

Neumann

Alex

Penzlin

 

 

Preuß

Jannes

NB West

 

 

Quest

Maximilian

Malchin

 

 

Schonknecht

Janne

Dargun

 

 

Stadach

Bo Uwe

NB Ost

 

 

Stubbe

Johann

NB BIP

 

 

Sülzle

Amber

Neverin

 

 

Thiede

Lillian

Stavenhagen

 

 

Wilke

Hannes

NB Stella

 

 

 

Programmieren lernen an der Hochschule von Neubrandenburg

Programmieren lernen an der Hochschule von Neubrandenburg

Seit Anfang dieses Schuljahres lernen Schüler der 9. Klasse unserer Schule das Programmieren mithilfe der Programmiersprache scratch. Dabei werden sie von Herrn Prof. Dr. Ing. Andreas Wehrenpfennig aus dem Fachbereich Geoinformatik angeleitet.

Bei meinem Besuch gestern erzählen mir zwei Schüler, dass sie schon eine Dreiviertelstunde am Computer gearbeitet haben, bevor der Kurs offiziell beginnt. Der Raum steht ihnen offen und sie nutzen diese Möglichkeit gern. Was fasziniert Marvin Bombowsky, Marcus Erber, Paul Vollmecke, Florian Lehr, Oliver Kelm und Eric Geinitz an dieser Beschäftigung? „Wir können unseren Gedanken freien Lauf lassen, ausprobieren, so oft wir wollen, verschiedene Elemente einbauen, wie zum Beispiel Musik, eigene Animationen programmieren und sogar eigene Spiele. Und wir haben Zeit.“

Herr Wehrenpfennig und ich sind uns einig: Wenn die Jungen so ernsthaft weiterarbeiten, können sie sich bald an einer neuen Programmiersprache versuchen.

https://www.hs-nb.de/dein-schuelerportal/