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Nachlese zum internationalen Albert-Einstein-Cup der Softwareentwickler

Albert-Einstein-Cup 

An International Competition In Software Development

2019

Vom 27. bis 29.05.2019 wetteiferten 10 junge Programmierer aus 7 europäischen Ländern um den Wanderpokal "Albert-Einstein-Cup", der zum zweiten Mal vergeben wurde.

Mit Weißrussland, Finnland, Liechtenstein, Kroatien, der Schweiz, Russland und Deutschland waren alle europäischen Länder, die in diesem Beruf "IT - Software Solutions for Business" bei den nächsten Berufsweltmeisterschaften, den WorldSkills im August 2019 in Kasan/Russland an den Start gehen werden, hier in Neubrandenburg vertreten. Daher kam dieser Wettkampf einer Europameisterschaft gleich.  

Nach 2017 ging der Pokal wieder an die einzige weibliche Teilnehmerin des Starterfeldes, dieses Mal an Kristina Zheltova aus Russland. 

Platz zwei ging an Bryan Tabinas aus der Schweiz und Platz drei ebenfalls nach Russland, an Evgenii Gerassimov.

Dazu unseren herzlichen Glückwunsch!

 

 

Der Wettkampf, der in einem  Filmbeitrag von Marcus Mötz über den Albert-Einstein-Cup und auch in der  Pressemitteilung von WorldSkills Germany sehr gut beschrieben wird, war wieder von einem umfangreichen Rahmenprogramm unserer Schüler begleitet worden. Hier konnten durch die Zuschauer viele verschiedene Aspekte der Informatik aktiv und hautnah erlebt werden. 

Dazu noch einmal ein herzliches Dankeschön an die Schüler der Klassenstufen 9 bis 11 unserer Schule.

 

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die Aufnahme unserer Schule, als erste allgemeinbildende Schule Deutschlands, in den Verein WorldSkills Germany e.V.

Hiermit werden die Leistungen unserer Schule in der beruflichen Nachwuchsförderung besonders gewürdigt.

 

 

So werden die nächsten Deutschen Meisterschaften im Mai 2020 wieder in bewährter Weise bei uns stattfinden und auch der Albert-Einstein-Cup ist für 2021 schon fest eingeplant.

 

MINT-Club lädt ein: Bilder einer Expeditionskreuzfahrt nach Antarktika

 

         Der MINT-Club lädt ein:

 

Wann:                         Mittwoch, 26.06.2019, 14.30 Uhr

 

Wo:                             Aula des AEG

 

Für wen:                     für alle Interessenten

 

 

Bilder einer Expeditionskreuzfahrt nach Antarktika

 

 

Dieter Krause, unser ehemaliger Lehrer, berichtet über seine ungewöhnlichen Reise.

 

 

 

Physikolympiade 2019 am AEG Neubrandenburg

Auf den Spuren Albert Einsteins

Traditionell trafen sich die besten Physiker der Klassenstufen 7 bis 10 zur traditionellen Physikschulolympiade der Schule. In einer Klausur mussten sich die 45 Teilnehmer mit kniffligen Problemen beschäftigen und nach Lösungen suchen.

Dieser Leistungsvergleich dient u.a. auch dazu, Talente zu erkennen und zu fördern, die künftig in die Mannschaft, die am „Leuchtturmwettbewerb“ der Universität Rostock teilnimmt, aufgenommen werden können.

Dieser beliebte „Leuchtturmwettbewerb“ der Universität Rostock, der für alle Schulen Mecklenburg -  Vorpommerns ausgeschrieben wird, findet jährlich im März statt und unserer Gymnasium kann auf große Erfolge bei ihm zurückblicken.

Nur durch langfristige Arbeit mit diesen Schülern ist es möglich, Jahr für Jahr eine Mannschaft zu formen, die an diese Erfolge anknüpfen kann.

Zur Tradition ist es geworden, dass die drei Erstplatzierten jeder Klassenstufe in einen Betrieb der Region eingeladen werden.

Nach einer Vorstellung der Firma webasto durch die Personalleiterin, Frau Kathleen Franzen, erfolgte eine Betriebsbesichtigung. Diese wurde von den beiden ausgewählten Azubis Domenic Horn und Moritz Heyer geführt.

 

Die Firma webasto stiftete für den erfolgreichsten Starter aller Klassenstufen einen Pokal. Überreicht wurde er an Benjamin Beltzer.

Die Sieger und Zweit- und Drittplatzierten der einzelnen Klassenstufen:

Klassenstufe 7

Sieger

Yannic Wöldecke

7A

2. Platz

Nils Jakubzick

7B

3. Platz

Hermine Dittmann

7B

Klassenstufe 8

Sieger

Helena Muche

8E

2. Platz

Sven Podeyn

8E

3. Platz

Stephanie Schneider

8B

Klassenstufe 9

Sieger

Kelvin Moritz

9B

2. Platz

Wilhelm Krüger

9A

3. Platz

Joey Sternekieker

9A

Klassenstufe 10

Sieger

Benjamin Beltzer

10A

2. Platz

Clara Lauterbach

10A

3. Platz

Jan-Hendrik Hamp

10A

 

Gisela Michaelis

Förderverein des AEG e.V.                             

MINT-Club lädt ein: "Deutschland ist CO2-insolvent" und "Ist die Welt noch zu retten?"

Der MINT-Club lädt ein:

 

Wann:        Dienstag, 25.06.2019, 15.00 Uhr

 

Wo:            Aula des AEG

 

Für wen:    Alle Interessenten, denen unsere Umwelt am Herzen liegt!

 

Worum geht es?

1. Deutschland ist CO2-insolvent


Dr. Joachim Gruber (http://acamedia.info/sciences/JG/, Physiker, Scientists For Future)
 Vor einem Jahrzehnt hatte der WBGU gemahnt:

 (a) es bestehe global dringender Klima-Handlungsbedarf,

 (b) Deutschland habe das ihm zustehende Kontingent an Treibhausgas-Emissionen  aufgebraucht und müsse nun global im Emissions Trading System Zertifikate kaufen. Die deutsche Wind- und Photovoltaik-Industrie hat gleichzeitig im Rahmen eines damals weltweit wegweisenden Erneuerbaren Energie Gesetzes ein rapides exponentielles Wachstum geschafft (Stromerzeugung durch Wind und PV verdoppelte sich alle 6 und 1.6 Jahre). Mit der EEG-Novelle 2014 haben die Parteien der Großen Koalition dieses Wachstum massiv ausgebremst. Die Bremse wird heute unverändert angewendet.


2. Ist die Welt noch zu retten?

Prof. Andreas Wehrenpfennig,(Informatiker, Hochschule Neubrandenburg)
Der „Ökologische Fußabdruck“ ist ein Maß für die Fläche, die zur Sicherung eines Lebensstandards auf der Erde notwendig wäre. Anhand einiger ausgewählter Problemfelder wird in dem Vortrag  skizziert, warum wir nicht mehr so weiterleben können wie bisher und daher eine radikale Wende in allen Lebensbereichen längst überfällig ist.

 

3. Diskussion

 

Aktuell: Jugend forscht

Impressionen vom Landeswettbewerb »Jugend forscht« - 12.03. & 13.03.2019 in der Stadthalle Rostock:

 

Bericht von Frank Söllner:

Das „große Rennen“ bei Jugend forscht

Mit einem Roboter wollen Moritz Erdmann (15) und Jonas Eckhardt (15) vom Neubransenburger Albert-Einstein-Gymnasium punkten. Das Besondere: Die Maschine ist kugelförmig. Der Antrieb funktioniert mit der Verlagerung eines Gewichtes im Inneren. „Die Inspiration kam von einer halb vollen, liegenden Wasserflasche“, erzählt Jonas Eckhardt. Die Konstruktion hat genau eine Nahtstelle und kann deshalb sehr leicht wasserdicht gemacht werden. Deshalb könne der Roboter zum Beispiel zur Erforschung des Meeresbodens eingesetzt werden.