Navigation

Termine zur Berufsorientierung 2016/17

School factory mit Potenzialanalyse Jahrgangsstufe 7

Klasse

                               Termin

7A

26.09.-30.09.2016

7C

05.12.-09.12.2016

7D

09.01.-13.01.2017

7B

08.05.-12.05.2017

7E

15.05.-19.05.2017

 

 

BIZ Rallye Jahrgangsstufe 8

8

03.03.2017

8

08.03.2017

8

10.03.2017

8

14.03.2017

 

Schülerbetriebspraktikum Jahrgangsstufe 9

07.11.2016-18.11.2016

 

 

Berufswahl-Test Jahrgangsstufe 9

24.03.2017          31.03.2017          21.04.2017

 

Zentrale Elternversammlungen

Jahrgangsstufe

Termin/Thema

  8

02.03.2017 Einweisung Betriebspraktikum 9

                      Auswertung Winterlager

  9

13.09.2016 Einweisung Berufswahltest

10A/B

 

13.09.2016 Einweisung Intelligenz-Struktur Test

                      Übergang Sek II

10C,D,E

22.09.2016 Einweisung Intelligenz-Struktur-Test

                     Übergang Sek II

11

21.09.2016 Einweisung Intelligenz-Struktur-Test

12

14.09.2016 Informationsabend mit BA

 

 

Sprechstunde Frau Bogedein

12.55-13.30 Uhr, Raum 105

 

Termine: 05.09.2016

02.11.2016

07.12.2016

01.02.2017

01.03.2017

05.04.2017

03.05.2017

07.06.2017

 

 

Konzept Berufsorientierung 2016/17

 

Wann

Was

Wer/ Mit wem/ verantwortlich

Wo

Kernziele

Maßnahmen

Bemer-kungen

Ganzjährig

Fachunter-richt/

KL-Stunde

 

 

 

Berufsorientierung

Girls Day

Jungs Tag

Jahrgangsstufen5 / 6

 

V: BO Team, KL, AWT

Eltern

Unternehmen der Region und Einrichtungen(HS), Institutionen

 

Sensibilisieren

 

Die Schüler lernen Betriebe und Berufe ihrer Region kennen, erhalten Einblicke in die Arbeitswelt.

Normgerechtes Sozialverhalten bewusst vermitteln, als Grundlage korrekten Arbeitens

Stadtrallay,

Projekt „Meilensteine“

Bienen-projekt

Waldprojekt

Betriebsbe-sichtigung

Ganzjährig

Fachunter-richt/

KL-Stunde

 

1 Woche 1./ 2. HJ

 

 

 

 

12.10.2016

27.04.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

AWT/ Informatik

Berufswahlpass

 

 

School factory mit Potenzialanalyse

7A 26.09.-30.09.2016

7C 05.12.-09.12.2016

7D 09.01.-13.01.2017

     08.05.-12.05.2017

     15.05.-19.05.2017

 

Jungs Tag

Girls Day

 

 

 

 

 

Potenzialanalyse

 

Jahrgangsstufe 7

V: BO Team, KL, AWT, Fachlehrer, Eltern

Kooperations-partner

Unternehmen der Region und

Einrichtungen:

Raiffeisenbank NB

Hochschule

ABG

 

 

Informieren

Reflektieren

Sensibilisieren

 

Berufsbilder kennen lernen, dadurch exaktere Einblicke in die Arbeitswelt erhalten.

 Schüler sammeln Informationen und vervollständigen ihre Materialsammlung im AWT Hefter, mit Materialien der Berufsorientierung.

Schüler setzen sich praxisorientiert mit der Arbeitswelt auseinander, indem eigene

praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten aufgezeigt werden.

 

 

Elternversamm-lung

 

Stärken- und Schwächenana-lyse

Alle Klassen

Matheprojekt

 

Förderung hoch begabter Schüler

 

 

 

Potenzialanalyse

Teil1

Partner ABG

Klassenleiter

 

Mittelalter

projekt, Berufe im Wandel der Zeit

 

 

Zinsrechnung

 

 

 

Mathe-campus

 

 

 

Interessen und Fähigkeiten mit Berufen und Ausbildungs-wegen in Verbindung bringen

Ganzjährig

Fachunter-richt/

KL-Stunde

 

02.03.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

12.10.2016

27.04.2017

    .01.2017

Berufsorientierung/

BIZ erster Kontakt/Juse Biz Rallay

 

 

Einweisung Praktikum 9 durch zentrale EV

 

BIZ-Rallye

03.03.2017

08.03.2017

10.03.2017

14.03.2017

   

Jungs Tag

Girls Day

Jobnight

 

Jahrgangsstufe 8

V: BO Team, AWT, KL, Fachlehrer, Eltern

BA

Kooperations-partner

 

Unternehmen der Region und Einrichtungen

Messen

JugendServiceMSE

 

Die Schüler arbeiten an ihrer Berufsfindung, Ich-Stärkung, Zukunfts-planung, Kompetenzen erkennen / trainieren.

Berufsfelder und Berufsbilder werden konkretisiert, dabei auch betriebliche Strukturen und Abläufe.

 

 

 

 

 

Potenzialanalyse

Teil 2/Kopplung mit BIZ

2 Unternehmen nach Wahl

 

 

Sprachen- Bedeutung bei der Berufs-findung,

Berufsfelder

Berufsbilder

Ganzjährig Fachunter-richt/

KL-Stunde

 

13.09.2016

 

24.03.2017

31.03.2017

21.04.2017

 

07.11.-18.11.2016

 

12.10.2016

27.04.2017

    .01.2017

 

 

 

 

 

Ab Oktober 2016

 

 

 

 

 

1.Mittwoch im Monat R.105

05.09.2016

02.11.2016

07.12.2016

01.02.2017

01..03.2017

05.04.2017

03..05.2017

07.06.2017

 

 

 

 

 

 

Zentrale EV Einweisung in Berufswahltest

Berufswahltest

 

 

 

Betriebspraktikum

 

 

Jungs Tag

Girls Day

Jobnight

 

 

 

 

 

Juniorstudium

Jahrgangsstufe 9

Elternversammlung Juni 2016

Wintersemester, 2016 Abschluss mit Prüfung

 

 

Sprechstunde BA

Jahrgangsstufe 9

V: BO Team,

AWT, KL, Fachlehrer, Eltern

BA

Kooperations-partner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule

Frau Zeipelt, Koordinator Hochbegabung

 

 

 

 

 

 

 

Frau Bogedein

Unternehmen der Region und Einrichtungen

Messen

JugendServiceMSE

MINT Initiative

Schule

BA

 

Konkretisieren

Reflektieren

Sensibilisieren

 

Die Schüler lernen Ausbildungsbetriebe kennen, erproben eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Praxis.

Sie setzen eigene Fähigkeiten und Stärken in Beziehung zu beruflichen Anforderungen.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten  werden dargestellt, Kopplung HS.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beratungsmöglichkeit

 

 

 

 

Praktikums-

mappe

Termin:

Reflektion

Präsentation

 

 

Potenzialanalyse

Teil 3

 

 

 

 

 

 

Semesterbestäti-

gung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MINT Projekt-Berufsbilder mit naturwissen

schaftlichem Bezug

Ganzjährig Fachunter-richt/

KL-Stunde

1 Std. wö.

Wahlpflicht

 

 

22.09.2016

 

 

 

März/April 2017

 

 

 

 

 

16.01.-20.01.2017

 

1.Mittwoch im Monat R.105

s.o.

 

 

 

 

Studienorientierung

Projekt mit der Hochschule

Juniorstudium

Zentrale EV Einweisung in IST

 

Nordjob

Elternversammlung

Einweisung Sek I

10A  

10B 

10C

10D

10E

Intelligenz-Struktur-Test

mit Auswertung BA

 

Sprechstunde BA

Jahrgangsstufe 10

V: BO Team,

AWT,KL, Fachlehrer

Koordinator

Hochbegabung

Hochschule

Frau Zeipelt

 

 

 

Koordinator Sek II

Schüler/Eltern

BA

 

 

BA

 

 

 

 

 

 

Frau Bogedein

Unternehmen der Region und Ein-richtungen

JudendService MSE

Versicherungen

Messen

 

MINT

 

Die Schüler erweitern ihre Erfahrungen zu Berufsbildern, Ausbildung und Anforderungen.

Schüler informieren sich umfassend über Studienmöglichkeiten und Studienwahl, Alternativen kennen und einschätzen lernen.

Nutzen von Informations- und Beratungsangebote

Einweisung in die SEK II, damit auch eigene Berufsvorstellungen konkretisieren und Entscheidungen treffen.

 

 

 

 

 

 

 

Beratungsmöglichkeit

Belegarbeit

Präsentation

Rhetorik

Interessierte Schüler mit speziellen Begabungen Weiterförderung durch Olympiaden, Wettbewerbe

(Schuljahresar-beitsplan)

MINT

Individuelle Praktika

Leuchtturm-wettbewerb

Gründung eines Unter-nehmens

Ganzjährig

 

 

 

 

 

 

 

21.09.2016

 

 

 

03.11.2016

08.11.2016

 

 

14.09.2016

 

 

 

 

 

März 2017

 

 

 

 

1.Mittwoch im Monat R.105

s.o.

Berufs- und Studienorientierung

 

 

Nordjob

 

 

 

Elternversammlung 11

mit Kooperationspartner  BA

Intelligenz-Struktur-Test

mit Auswertung BA

 

 

Elternversammlung 12

mit Kooperationspartnern

 

 

Studienfahrt Kennenlernen von nationalen und internationalen Ausbildungsstätten mit speziellen Aufträgen

 

 

Sprechstunde BA

Jahrgangsstufe 11-12

V: Koordinator Sek II, BO Team, Tutoren, Kursleiter

BA

Hochschule

 

 

Frau Bogedein

 

 

 

 

 

 

V.: Koordinator Sek II,

BO Team

Tutoren

 

 

V.: Koordinator Sek II, Tutoren, Kursleiter

 

 

 

 

Frau Bogedein

Unternehmen und Einrichtungen

regional/

überregional JugendServiceMSE

Messen

Nordjob

Hochschule

 

 

Schule

 

 

 

 

 

 

Schule, Hochschule NB, Universitäten,

 

 

 

Rostock, Dresden, Prag

Entscheiden

Reflektieren

Sensibilisieren

 

Eigene Berufs- und Studienvorstellungen präzisieren und Entscheidungen vorbereiten

Informations- und Beratungsangebote für das Studium kennen und nutzen

Bewerbungen planen und trainieren

Alternativen einplanen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beratungsmöglichkeit

 

Für interessierte Schüler werden zusätzlich individuelle Veranstaltungen organisiert nach Bedarf

Assesmente-center

 

 

Evaluation BA

Schüler/Eltern

Dienstberatung

 

 

 

 

 

 

 

Reflektion im jeweiligen Kurs

MINT

Individuelle Praktika

Leuchtturmwettbewerb

Ch-Projekt mit HS

Jugendleiterausbildung

IST Intelligenz-Struktur-Test

 

Schulkonzept zur Berufsorientierung

Berufsorientierung: Konzept für das Schuljahr 2015 / 2016

Wann

Was

Wer/ Mit wem/ verantwortlich

Wo

Kernziele

Maßnahmen

Bemer-kungen

Ganzjährig

Fachunter-richt/

KL-Stunde

 

 

 

Berufsorientierung

Girls Day

Jungs Tag

Jahrgangsstufen5 / 6

 

V: BO Team, KL, AWT

Eltern

Unternehmen der Region und Einrichtungen(HS), Institutionen

 

Sensibilisieren

 

Die Schüler lernen Betriebe und Berufe ihrer Region kennen, erhalten Einblicke in die Arbeitswelt.

Normgerechtes Sozialverhalten bewusst vermitteln, als Grundlage korrekten Arbeitens

Stadtrallay,

Projekt „Meilensteine“

Bienenprojekt

Waldprojekt

Betriebsbesichtigung

Ganzjährig

Fachunter-richt/

KL-Stunde

 

1 Woche 1./ 2. HJ

 

 

 

 

14.10-2015

28.04.2016

 

 

 

 

 

 

 

2.HJ

 

 

AWT/ Informatik

Berufswahlpass

 

 

School factory

7A 25.04.-29.04.2016

7B  02.11.-06.11.2015

7C 14.09.-18.09.2015

7D 23.05.-27.05.2016

7E  21.09.-25.09.2015

Jungs Tag

Girls Day

 

 

 

 

 

 

7A 15.03.2016

7B 14.03.2016

7C 04.03.2016

7D 19.04.2016

7E 16.03.2016

Jahrgangsstufe 7

V: BO Team, KL, AWT, Fachlehrer, Eltern

Kooperations-partner

Unternehmen der Region und

Einrichtungen:

Raiffeisenbank NB

Hochschule

ABG

 

 

Informieren

Reflektieren

Sensibilisieren

 

Berufsbilder kennen lernen, dadurch exaktere Einblicke in die Arbeitswelt erhalten.

 Schüler sammeln Informationen und vervollständigen ihre Materialsammlung im AWT Hefter, mit Materialien der Berufsorientierung.

Schüler setzen sich praxisorientiert mit der Arbeitswelt auseinander, indem eigene

praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten aufgezeigt werden.

 

 

Elternversammlung

 

Stärken- und Schwächenanalyse

Alle Klassen

Matheprojekt

 

Förderung hoch begabter Schüler

 

 

 

Potenzialanalyse

Teil1

Partner ABG

Klassenleiter

 

Mittelalter

projekt, Berufe im Wandel der Zeit

 

 

Zinsrechnung

 

 

 

Mathecampus

 

 

 

Interessen und Fähigkeiten mit Berufen und Ausbildungs-wegen in Verbindung bringen

Ganzjährig

Fachunter-richt/

KL-Stunde

 

 

2.HJ

 

 

 

03.03.2016

 

 

14.10.2015

28.04.2016

28.01.2016

Berufsorientierung/

BIZ erster Kontakt/Juse Biz Rallay

8A 19.04.2016

8B 12.04.2016

8C 11.04.2016

8D 15.03.2016

8E  11.03.2016

 

 

Einweisung Praktikum 9 durch EV

   

Jungs Tag

Girls Day

Jobnight

 

Jahrgangsstufe 8

V: BO Team, AWT, KL, Fachlehrer, Eltern

BA

Kooperations-partner

 

Unternehmen der Region und Einrichtungen

Messen

JugendServiceMSE

 

Die Schüler arbeiten an ihrer Berufsfindung, Ich-Stärkung, Zukunfts-planung, Kompetenzen erkennen / trainieren.

Berufsfelder und Berufsbilder werden konkretisiert, dabei auch betriebliche Strukturen und Abläufe.

 

 

 

 

 

Potenzialanalyse

Teil 2/Kopplung mit BIZ

2 Unternehmen nach Wahl

 

 

Sprachen- Bedeutung bei der Berufsfindung,

Berufsfelder

Berufsbilder

Ganzjährig Fachunter-richt/

KL-Stunde

09.11.-20.11.2015

 

 

14.10.2015

28.04.2016

28.01.2016

 

 

 

 

 

 

 

Ab Oktober 2015

 

 

 

 

1.Mittwoch im Monat R.105

 

 

 

 

Betriebspraktikum

 

 

 

Jungs Tag

Girls Day

Jobnight

 

 

 

 

 

 

 

Juniorstudium

Jahrgangsstufe 9

Elternversammlung Juni 2016

Wintersemester, 2015 Abschluss mit Prüfung

 

Sprechstunde BA

Jahrgangsstufe 9

V: BO Team,

AWT, KL, Fachlehrer, Eltern

BA

Kooperations-partner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule

Frau Zeipelt, Koordinator Hochbegabung

 

 

Frau Bogedein

Unternehmen der Region und Einrichtungen

Messen

JugendServiceMSE

MINT Initiative

Schule

BA

 

Konkretisieren

Reflektieren

Sensibilisieren

 

Die Schüler lernen Ausbildungsbetriebe kennen, erproben eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Praxis.

Sie setzen eigene Fähigkeiten und Stärken in Beziehung zu beruflichen Anforderungen.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten  werden dargestellt, Kopplung HS.

 

 

 

 

 

 

 

Beratungsmöglichkeit

 

 

 

 

Praktikums-

mappe

Termin:11.12.2015

Reflektion

Präsentation

 

 

Potenzialanalyse

Teil 3

Schuljahr 2016/17

 

 

 

 

 

 

Semesterbestätigung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9.5.-12.5.16

Infotruck Nordmetall

MINT Projekt-Berufsbilder mit naturwissenschaftlichem Bezug

Ganzjährig Fachunter-richt/

KL-Stunde

1 Std. wö.

Wahlpflicht

 

 

 

05.04.2016

06.04.2016

 

 

 

 

 

2.HJ

 

 

1.Mittwoch im Monat R.105

 

 

 

 

Studienorientierung

Projekt mit der Hochschule

Juniorstudium

 

 

Nordjob

Elternversammlung

10A 06.1.16

10B  06.1.16

10C 11.1.16

10D 07.1.16

10E 13.1.16

Assesmentecenter

 

 

Sprechstunde BA

Jahrgangsstufe 10

V: BO Team,

AWT,KL, Fachlehrer

Koordinator

Hochbegabung

Hochschule

Frau Zeipelt

 

 

 

Koordinator Sek II

Schüler/Eltern

BA

 

 

BA

 

 

Frau Bogedein

Unternehmen der Region und Ein-richtungen

JudendService MSE

Versicherungen

Messen

 

MINT

 

Die Schüler erweitern ihre Erfahrungen zu Berufsbildern, Ausbildung und Anforderungen.

Schüler informieren sich umfassend über Studienmöglichkeiten und Studienwahl, Alternativen kennen und einschätzen lernen.

Nutzen von Informations- und Beratungsangebote

Einweisung in die SEK II, damit auch eigene Berufsvorstellungen konkretisieren und Entscheidungen treffen.

 

 

 

Beratungsmöglichkeit

Belegarbeit

Präsentation

Rhetorik

Interessierte Schüler mit speziellen Begabungen Weiterförderung durch Olympiaden, Wettbewerbe

(Schuljahresarbeitsplan)

9.5.-12.5.16 Infotruck Nordmetall

MINT

Individuelle Praktika

Leuchtturmwettbewerb

Gründung eines Unter-nehmens

Ganzjährig

 

 

 

05.04.2016

06.04.2016

 

 

16.09.2015

 

 

 

 

10.11.2015

11.11.2015

 

10.09.2015

 

 

 

 

 

11.04.2016-

15.04.2016

 

 

 

 

 

 

1.Mittwoch im Monat R.105

Berufs- und Studienorientierung

 

 

Nordjob

 

 

 

Elternversammlung 11

mit Kooperationspartner  BA

Allgemeiner Studierfähigkeitstest mit anschließender Auswertung durch BA

Elternversammlung 12

mit Kooperationspartner

 

 

 

Studienfahrt Kennenlernen von nationalen und internationalen Ausbildungsstätten mit speziellen Aufträgen

 

 

 

Sprechstunde BA

Jahrgangsstufe 11-12

V: Koordinator Sek II, BO Team, Tutoren, Kursleiter

BA

Hochschule

 

 

Frau Bogedein

 

 

 

 

 

 

V.: Koordinator Sek II,

BO Team

Tutoren

 

 

V.: Koordinator Sek II, Tutoren, Kursleiter

 

 

 

 

 

 

Frau Bogedein

Unternehmen und Einrichtungen

regional/

überregional JugendServiceMSE

Messen

Nordjob

Hochschule

 

 

Schule

 

 

 

 

 

 

Schule, Hochschule NB, Universitäten,

 

 

 

Rostock, Dresden, Prag

Entscheiden

Reflektieren

Sensibilisieren

 

Eigene Berufs- und Studienvorstellungen präzisieren und Entscheidungen vorbereiten

Informations- und Beratungsangebote für das Studium kennen und nutzen

Bewerbungen planen und trainieren

Alternativen einplanen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beratungsmöglichkeit

 

Für interessierte Schüler werden zusätzlich individuelle Veranstaltungen organisiert nach Bedarf

Assesmentecenter

 

 

Evaluation BA

Schüler/Eltern

Dienstberatung

 

 

 

 

 

 

 

Reflektion im jeweiligen Kurs

9.5.-12.5.16 Infotruck Nordmetall

MINT

Individuelle Praktika

Leuchtturmwettbewerb

Ch-Projekt mit HS

Jugendleiterausbildung

 

 

Termine zur Berufsorientierung für die Klassen 7 bis 9

School factory Jahrgangsstufe 7

Klasse

Termin

7A

25.04.-29.04.2016

7B

02.11.-06.11.2015

7C

14.09.-18.09.2015

7D

23.05.-27.05.2016

7E

21.09.-25.09.2015

 

Potenzialanalyse Jahrgangsstufe 7

Klasse

Termin

7A

15.03.2016

7B

14.03.2016

7C

04.03.2016

7D

19.04.2016

7E

16.03.2016

 

BiZ Rallay Jahrgangsstufe 8

Klasse

Termin

8A

19.04.2016

8B

12.04.2016

8C

11.04.2016

8D

15.03.2016

8E

11.03.2016

 

Schülerbetriebspraktikum Jahrgangsstufe 9

09.11.2015 – 20.11.2015

 

Schüler als Unternehmer

Artikel Norkurier 8.9.2015

Wie sich Schüler als Unternehmer behaupten

 

Statt Mathe-Formeln und englischen Vokabeln standen für Neuntklässler an einem Neubrandenburger Gymnasium Businesspläne und Bilanzen auf dem Stundenplan. Schließlich mussten sie sich als Firmenlenker auf dem Fahrrad-Markt behaupten. 

Neubrandenburg. Die Konkurrenz war recht übersichtlich. Sieben Firmen mit je drei bis vier Schüler-Chefs wollten ihre Elektrofahrräder unters Volk bringen. Natürlich so, dass am Ende die Kasse stimmt und das Unternehmen alle Höhen und Tiefen der Konjunktur gut übersteht.
„Unser Team hat beschlossen, dass wir das teuerste E-Bike von allen in bester Qualität anbieten“, berichtet Stefan aus der 9. Klasse des Einstein-Gymnasiums in Neubrandenburg. Damit sind die Schüler-Unternehmer ganz gut gefahren. Sie trafen Entscheidungen über Preise und Produktionsmengen, Budgets für Werbung und Forschung, Einstellungen und Entlassungen.
„Unser Team konnte die Produkte immer liefern, während andere nicht genug produziert haben für die große Nachfrage. Das war auch eine wichtige Erfahrung“, sagt Schüler Stefan. Am Ende allerdings ist ein anderes Neuntklässler-Team vorbeigezogen: „Clever cycling“ hatte aus der Ausgangssumme von 111 000 Euro immerhin 387 000 Euro machen können. Auf dem Papier natürlich, und die Schüler hatten dafür auch nicht die angenommenen fünf Jahre Zeit, sondern gerade einmal anderthalb Tage.
Für das Projekt waren Philipp Schetter und sein Kollege vom Steinbeis-Transferzentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim nach Neubrandenburg gekommen. Sie sind ostdeutschlandweit mit dem Planspiel „Gründersim“ unterwegs. „Damit wollen wir das Verständnis fürs Unternehmertum fördern und wirtschaftliche Zusammenhänge vermitteln“, erläutert Schetter.
„Wenn man BWL studiert, kann man das gut brauchen“
Martina Westphal, Lehrerin für das Fach Arbeit-Wirtschaft-Technik (AWT) am Einstein-Gymnasium, kam das Projektangebot aus Baden-Württemberg gerade recht. Und das nicht nur, weil sich die Gymnasiasten für den neuen IHK-Wettbewerb als „Beste neunte Klasse“ bewerben wollen. „Wir beschäftigen uns gerade mit dem Thema Unternehmen. Im zweiten Halbjahr steht dann auch Firmengründung auf dem Plan“, sagt sie. „Im Unterricht bleibt aber vieles doch eher theoretisch.“ Da biete so ein Spiel mehr Einblicke in die Praxis. Zumal zum Abschluss auch zwei Unternehmer aus der Region eingeladen waren.
Daniela Träger, die ein eigenes Gesundheitszentrum mit zwölf Mitarbeitern führt, findet das Projekt „richtig klasse“. Je mehr die jungen Leute aus der Praxis wüssten, um so eher trauten sie sich auch, selbst die Dinge in die Hand zu nehmen und vielleicht sogar schon als Studenten eine kleine Firma zu gründen.
Stefan Jaster, Geschäftsführer beim IT-Dienstleistungsunternehmen data experts, rät den jungen Leuten die Augen offenzuhalten und ihre Umgebung genau wahrzunehmen. „Wenn man Entscheidungen treffen will, auch für den eigenen beruflichen Weg, braucht man möglichst viele Informationen. Dann ist man auch sicherer in seinem Entschluss“, meint er. Er erlebe immer wieder, dass Schulabgänger gar nicht wüssten, dass in der Region Plätze fürs duale Studium angeboten werden und es Firmen gibt, die hier vor Ort Software entwickeln.
Stefan und die anderen Neuntklässler hören aufmerksam zu. Auf einen Beruf festgelegt haben sich die meisten noch nicht. „Aber wenn man vielleicht mal BWL studiert, kann man das Wissen aus dem Projekttag auf jeden Fall gut gebrauchen“, meint Stefan. Weronika ist bei der Berufswahl auch noch unentschlossen. Vertane Zeit sei das Planspiel aber für sie nicht gewesen. „Ich fand es spannend, was alles daraus wird, wenn man als Unternehmer eine Entscheidung trifft.“
Anne wird vielleicht später mal einen handfesten Nutzen aus ihrem neuen Wirtschafts-Wissen ziehen. „Noch habe ich zwar keinen konkreten Plan. Aber meine Eltern haben beide Erfahrungen mit Selbstständigkeit. Und vielleicht übernehme ich ja irgendwann das Restaurant meiner Mutter.“
Luca sagt: „Es muss ja nicht jeder von uns nach dem Abitur studieren.“ Er selbst würde gern Arzt werden und vielleicht eine eigene Praxis gründen. „Das ist auch eine Art Unternehmen“, findet er. Außerdem ist das Planspiel-Siegerteam, zu dem er gehörte, auf den Geschmack gekommen. „Wir wollen vielleicht eine richtige Schülerfirma aufmachen mit Vertrieb übers Internet“, erzählt er. Die Idee für ein Produkt fehlt den Neuntklässlern allerdings noch. Tipp von Stefan Jaster: „Überlegt euch, was euch selbst fehlt und was ihr gern hättet!“