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Praktikum der neunten Klassen

 

Wie jedes Jahr stand natürlich auch in diesem für die neunten Klassen unserer Schule das Schülerbetriebspraktikum im Rahmen des AWT-Unterrichts auf dem Programm.

Vom 13.11.-24.11.2017 haben die Schüler als Praktikanten in dem von ihnen ausgewählten Betrieb den Berufsalltag kennengelernt und viele Erfahrungen gesammelt.

Einige von diesen werden wir hier mit euch teilen und euch vielleicht auch Anregungen geben, wo ihr euer Praktikum machen könntet, falls es euch noch bevorsteht.

 

Hochschule Neubrandenburg (als Student/in)

„Ich habe mein Schülerpraktikum an der HS Neubrandenburg absolviert und es hat mir sehr gut gefallen, da fast alle meine Erwartungen erfüllt wurden. Man hat über die Zeit den Studienalltag kennengelernt, wozu allerdings auch einige Vorlesungen gehörten, die nicht ganz so interessant oder verständlich waren, was mir im Vorfeld schon bewusst war.

Ich fand es auch sehr gut, dass wir nicht alleine, sondern mit anderen Schülern des AEG in die Seminare und Vorlesungen gegangen sind.

Was ich allerdings nicht so gut fand, war, dass viele Vorlesungen ausgefallen sind und manche deshalb gar nicht den Studiengang hatten, den sie gewählt hatten.“

 

Lichthof Fotostudio

„Ich habe mein Praktikum im Lichthof Fotostudio verbracht, wo ich einen sehr guten Einblick in das Berufsleben eines Fotografen bekommen und auch viel Neues über das Fotografieren gelernt habe. Zum Beispiel habe ich bei Fotoshootings assistiert, Kunden empfangen oder Anrufe angenommen. Außerdem habe ich gelernt, wie man Porträtaufnahmen bearbeitet, wie man bei einem Fotoshooting die Belichtung setzt und wie man ein Foto interessant arrangieren kann.

Allgemein haben mir die zwei Wochen dort sehr gut gefallen, da ich, wie gesagt, viel Wichtiges dazugelernt habe und das Arbeitsklima im Fotostudio auch sehr angenehm und locker fand.“

 

Burg Penzlin

„Ich habe mein Praktikum in der Burg Penzlin oder auch Kulturgeschichtliches Museum für Alltagsmagie und Hexenverfolgungen in Mecklenburg absolviert. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, weil ich in alle Bereiche des Alltags dort mit eingebunden wurde. Ich durfte sogar ein eigenes Projekt mit Schülern durchführen und mich um einige Kunden kümmern. Auch bei der Ideenfindung und Umsetzung von neuen Projekten konnte ich mitreden.

Die Mitarbeiter der Burg waren alle sehr nett und haben mich herzlich aufgenommen. Am liebsten wäre ich noch ein paar Wochen dort geblieben.“

 

Leea – Landeszentrum für erneuerbare Energien

„Ich habe während des Praktikums im Leea in alle Abteilungen hineinschauen können und Aufgaben erfüllt, wobei mir die Arbeit im Marketing-Bereich am besten gefallen hat. Dort musste ich eine Diashow erarbeiten und Mediadaten für das nächste Jahr heraussuchen.

Die Mitarbeiter waren alle sehr nett und freundlich und haben sich Fragen meinerseits angenommen. Mein Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich empfehle das Leea für jeden Praktikanten weiter.“

 

Kinderarztpraxis

„Viele haben mich gefragt, warum ich ausgerechnet beim Kinderarzt mein Praktikum gemacht habe. I

 Weinende und kranke Kinder, die andauernd Spritzen bekommen, sei ja nicht gerade eine schöne Atmosphäre, haben viele gesagt. Doch das ist jedermanns eigene Ansicht. Ich wollte gerne etwas mit Kindern machen und ihnen helfen. Und wo geht das besser als beim Kinderarzt?

Mein Praktikum hat mir viel Spaß und Freude bereitet, auch wenn nicht immer alle Aufgaben sehr prickelnd waren. Ich denke da zum Beispiel an das Auswerten von Urin-Proben.

Im Großen und Ganzen hat mir das Praktikum ganz neue Seiten gezeigt, so dass ich mir nun über meine Berufswahl oder zumindest über meinen zukünftigen Studiengang Medizin sicher bin.“

 

Berufsfeuerwehr

„Ich war mit meinem Schülerbetriebspraktikum bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Neuendorf (Wulkenzin) sehr zufrieden.

Ich wurde in alle Abteilungen eingewiesen und allgemein als Praktikant sehr gut aufgenommen. Es herrschte ein angenehmes Arbeitsklima, weshalb es sehr viel Spaß gemacht hat, dort zwei Wochen zu arbeiten.

Da ich vorher schon ein großes feuertechnisches Interesse besessen habe, gelang es mir gut, mich in die Arbeitsabläufe zu integrieren.

Im Endeffekt war mein Praktikum sehr aufschlussreich und ich kann mir gut vorstellen, dort später einmal richtig zu arbeiten.“

Ein Baum erzählt - Eine Geschichte von Birk Schönfeldt, Klasse 6

 

Ich bin ein Baum und heiße B. von Uche. Ich bin übrigens eine Stileiche. Hmm, was wollte ich noch gleich hier? Gleich fällt es mir bestimmt wieder ein. Ich bin so vergesslich, wisst ihr? Kein Wunder; ich bin ja auch schon 1000 Jahre alt. Ach ja, genau! Ich wollte euch von meinem Leben erzählen.

Das Erste, woran ich mich erinnern kann, ist, dass ich als Eichel von meiner Mutter abgefallen bin. Autsch! Das tut weh, sage ich euch. Dann wurde es auf einmal dunkel und ich schlief. Ich bemerkte gar nicht, dass mir Wurzeln wuchsen. Ich wachte erst wieder auf, als mein Kopf, den die Menschen Krone nennen, durch die Erde brach. Zum zweiten Mal erblickte ich das Licht der Welt, nur dieses Mal endgültig.

Ja, und dann wurde ich mit sechzig Jahren eingeschult. Meine bestgehasste Disziplin war Ausdauerstehen. Vor allen Dingen, als mich mit hundert Jahren das Ast-hma befiel. Ich ging damals zum Holz-Nasen-Ohren-Arzt Dr. K. Ettensäge, der mir zwei Jahre Brettruhe verordnete. Danach durfte ich dann wieder Ausdauerstehen, bekam aber nie eine Zensur darauf, bis sich das Ast-hma wieder verflüchtigt hatte. Damals war ich 150 Jahre alt.

Und dann kam das düstere Mittelalter. Vielen Schlachten habe ich beigewohnt, von denen ich aus Jugendschutzgründen aber nicht erzähle.

 

Und nun ein kleiner Zeitsprung. Willkommen im Jahr ….

 

…. 1800. Zu dieser Zeit hatte ich natürlich schon viele Kinder, Enkel, Urenkel ….

Um mich herum wuchs ein kleiner Wald aus Kameraden und Verwandten von mir. Um den kümmerte sich ein netter Förster, der auch ein guter Friseur war, er schnitt mir die Blätter zu immer neuen Frisuren.

Die Welt um mich veränderte sich immer weiter.

1900, ups , ich habe den Faden verloren, obwohl, ich hatte ihn wohl nur verlegt. Weiter im Text. Das Zeitalter des Krieges war angebrochen. Viele Soldaten kamen vorbei. Die einen zitterten wie Espenlaub, die anderen waren nicht aus dem Holz, aus dem man Helden schnitzt. Einmal kam ein General, der seine Armee suchen musste, weil sie hier Wurzeln schlagen wollte. Ich dachte, ich hätte dann noch mehr Kameraden, aber nein. Na ja, egal, die konnten sowieso kein Baumisch. Was aber nicht egal war, war, dass der General zu schießen begann. Und zwar auf die Soldaten und auf mich. Ich benutzte einen Ast als Baseballschläger und die Kugel traf den General. Deswegen verlor Deutschland den Krieg, was mir aber relativ egal war. Dann wurde neben mir eine Mauer errichtet. Ein sehr schweigsamer und unhöflicher Geselle. Und dann Mauerfall, geschah dem Genossen ganz recht.

Wenn ihr jetzt vielleicht denkt, ich kann euch etwas über die Urmenschen erzählen. Irrtum! So alt bin ich nun doch nicht. Als ich noch jung war, gab es auch nur homo sapiens.

Und irgendwann werde ich wahrscheinlich Roboter sehen, von denen ich dann noch euren Urururenkeln erzählen kann. Ich werde schließlich 1800 Jahre alt, das hat zumindest mein Arzt gesagt.  

 

Jugendleiterausbildung in Güstrow

Jugendleiterausbildung in Güstrow

 

Hoffentlich habt ihr alle schon von der Jugendleiterausbildung an unserer Schule gehört, seid schon Jugendleiter oder wollt es vielleicht sogar auch werden. Auch in diesem Jahr durften 20 von uns Elftklässlern die Ausbildung beginnen. Ein Höhepunkt in der Ausbildung ist das Jugendleitercamp, über das wir berichten wollen.

Um uns als Jugendleiter weiterzubilden, war ein Teil unserer Ausbildung das Jugendleitercamp in Güstrow. Vom 09.10. bis 13.10.2017 verbrachten wir unsere Tage dort mit Spaß und Sport. Von dieser spannenden Zeit möchten wir euch berichten.

Nachdem wir in Güstrow gelandet waren und in einem kurzen Seminar unsere Wünsche, Hoffnungen und Ziele besprochen hatten, genossen wir das Essen, das die ganze Woche über fantastisch war. Nach einer kurzen Pause ging es sportlich weiter. Wir lernten viele verschiedene neue Spiele kennen. Obwohl wir danach schon ziemlich kaputt waren, war das natürlich noch nicht alles. Nach dem Abendbrot ging es mit Blindenfußball weiter, was eine neue Erfahrung für alle von uns war. Sich ohne seinen Sehsinn zu orientieren ist ziemlich kompliziert. Wir stärkten unser Vertrauen und hatten viel Spaß dabei.

Auch wenn der Schlaf für niemanden ausgereicht hat und alle morgens um acht wie Zombies vor ihren Tellern saßen, startete der Tag mit unseren Lehrproben. Dabei ging es darum, in die Rolle eines Gruppenleiters zu schlüpfen und Spiele anzuleiten. Da alle motiviert waren und super mit gemacht haben, hatten wir eine Menge Spaß dabei. Nachmittags sind wir dann gruppenweise durch Güstrow geirrt, um eine Stadtrallye zu entwerfen. Trotz häufiger Orientierungslosigkeit ist das allen Teilnehmern  geglückt. Am Abend verbesserten wir dann unsere Schauspielkünste beim Theatersport. Vom Emotionstaxi bis zu Filmszenen, die nachgespielt wurden, war alles dabei.

Der nächste Tag startete sehr unterhaltsam, denn unser Kommunikationsseminar wurde mit Hilfe von Lego umgesetzt. Mit dem Zusammenbauen ging es auch am Nachmittag weiter, aber es wurde weitaus abenteuerlicher. Wir hatten die Aufgabe, ein Flugobjekt zu bauen, das ein Ei sanft fünf Meter in die Tiefe tragen sollte, und außerdem eine Brücke, die eine Flasche Bier tragen musste. Der Jubel war groß, als beides glückte. Den Abend ließen wir schwungvoll ausklingen, indem wir Disco Fox, Walzer und Cha Cha Cha lernten.

Motiviert starteten wir am nächsten Vormittag in die zweite Runde unserer Lehrproben. Nachdem alle einmal ihre Rolle als Übungsleiter übernommen hatten, besuchten wir am Nachmittag die Therme „Oase“ in Güstrow. Wir hatten den Auftrag, Gefahrenquellen ausfindig zu machen. Auch wenn alle an diese Aufgabe dachten, hatten wir vor allem sehr viel Spaß und hätten es auch noch länger dort ausgehalten. An unserem letzten Abend werteten wir dann zuerst die erarbeiteten Stadtrallyes aus. Es sind einige sehr kreative Geschichten dabei gewesen, denn von der Horrorgeschichte bis zur Schnitzeljagd war alles vertreten. Wir freuen uns schon auf die Umsetzung. Im Anschluss spielten wir noch Gesellschaftsspiele, wie Activity oder Topfschlagen. Es war ein schöner Ausklang für die gemeinsame Woche.

Am Freitagmorgen verließen wir traurig darüber, dass die fantastische Woche schon vorüber war, aber mit vielen neuen Erfahrungen und Erkenntnissen, Güstrow. Wir hatten eine wahnsinnig spaßige und lehrreiche Woche und sind als Gruppe ein tolles Team geworden

Interview mit Frau Liebisch

Interview mit Frau Liebisch

 

Frau Liebisch, Brille, schulterlanges blondes Haar, beendet soeben mit einem Lächeln den Unterricht, als sie einem Interview zum Opfer fällt.

 

Sie sind ja neu an dieser Schule, herzlich Willkommen erst einmal! Die Schülerzeitung hätte ein paar Fragen an Sie.

 

Frau Liebisch: Gerne schieß los.

 

Fangen wir mit einer leichten Frage an: Welche Fächer unterrichten Sie?

 

Frau Liebisch: Ja, das ist einfach. lacht Ich unterrichte Englisch und Geschichte.

 

Und in welchen Klassen sind Sie tätig?

 

Frau Liebisch: In der sechsten und zehnten Klasse bin ich als Vertretung eingesetzt, außerdem unterrichte ich in der siebten und achten sowie in zwei Kursen der Klasse 12.

 

Sie sind ja erst seit Anfang dieses Jahres an der Schule. Wo haben Sie studiert und vor dem AEG gearbeitet?

 

Frau Liebisch: Allgemein komme ich aus Niedersachsen. Studiert habe ich dann jedoch in Greifswald. Mein Referendariat habe ich in Waren(Müritz) gemacht und habe danach bis vor kurzem an der Stella in Neubrandenburg gearbeitet.

 

Dann war sicher vieles neu für Sie, als Sie hier angefangen haben. Was gefällt Ihnen am AEG?

 

Frau Liebisch: Ich mag die freundliche, aber auch disziplinierte Atmosphäre hier. Vor allem ist mir aufgefallen, dass die Schüler sehr ehrgeizig sind. Das Hochbegabtenprogramm der Schule war für mich neuartig, fand ich aber sehr interessant.

 

Warum und wann haben Sie sich für den Beruf des Lehrers entschieden und weshalb genau für diese Fächer?

 

Frau Liebisch: Seit ich denken kann, wollte ich Lehrerin werden. Die Arbeit mit Kindern und natürlich Jugendlichen hat mir schon immer viel Spaß gemacht. Das habe ich beispielsweise auch bei der Jugendleiterausbildung gemerkt, die ich absolviert habe. Ich liebe die englische Sprache und Kultur, deshalb war klar: ich würde Englisch unterrichten. Bei Geschichte handelt es sich um ein Fach, das ich spannend und wichtig finde, aufgrund der Relevanz für heute. Die Idee, irgendwann vielleicht auch bilingual zu unterrichten, also sich die Möglichkeit offen zu halten, den Schülern Geschichte auch auf Englisch näher zu bringen, hat mich dabei auch gereizt.

 

Wie verstehen Sie sich als Lehrer? Als Beschützer? Pädagoge? Lehrkraft? Meinungsbildner?

 

Frau Liebisch: Zu allererst sehe ich mich als Pädagoge. Ich möchte die Schüler begleiten, damit es ihnen möglich ist, sich frei zu entfalten, und wenn es notwendig ist, auch mal die Führung zu übernehmen. Ich betrachte es als meine Aufgabe, sie auf „Später“ vorzubereiten.

 

 

 

 

Würden Sie ihren Beruf weiterempfehlen?

 

Frau Liebisch: Doch weiterempfehlen würde ich den Beruf! Er ist zwar sehr anstrengend, aber man bekommt auch unglaublich viel zurück

 

Womit beschäftigen Sie sich außerhalb ihres Berufes?

 

Frau Liebisch: Ich lese sehr gerne, bevorzugt auch auf Englisch, wenn es sich dabei um die Originalsprache handelt. Aber ich sehe auch Serien und liebe das Verreisen.

 

Wenn Sie entscheiden müssten, würden Sie eher nach einem Buch greifen oder ist Ihnen das Medium Film lieber?

 

Frau Liebisch: Das ist gar nicht so einfach zu sagen. Ich denke aber, ich würde doch das Buch bevorzugen.

 

Haben Sie ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsfilm, wenn ja welches oder welchen?

 

Ich bin ein großer Freund der Harry-Potter-Bände und habe diese natürlich auf Englisch gelesen. Aber auch die Filme zu der Reihe sind wirklich gut gemacht.

 

Damit sind wir auch am Ende angekommen: Jetzt haben Sie noch kurz Zeit, sich als Lehrerin anzupreisen. Was macht Sie aus?

 

Frau Liebisch: Verlegenes Lächeln, daraufhin aber sehr souverän. Ich würde sagen, ich  bin sehr enthusiastisch bei der Sache und versuche, die Schüler mit einzubeziehen. Sie sollen den Unterricht mittragen und einen großen Beitrag dazu leisten. Außerdem möchte ich ihnen die Möglichkeit geben, ihre Lebenswelt in die Stunden einzubringen. Auch verfüge ich über eine große Methodenvielfalt, mit der ich hoffe, den Unterricht interaktiv und abwechslungsreich zu gestallten.

 

Vielen Dank für das Interview.

 

Frau Liebisch: Aber ihr stellt das alles positiv dar, oder? Nicht, dass ich mich gleich am Anfang unbeliebt gemacht habe.

 

Natürlich! *Augenzwinkern*

 

Weihnachtliche Backideen

 

Wir stecken mitten in der Weihnachtszeit und was darf da natürlich nicht fehlen? - Essen, viel Essen. Deshalb haben wir hier für euch einige Backideen zum Nachmachen erklärt.

Wir wünschen euch einen guten Appetit und eine schöne Adventszeit!

 

 

1.Rentier-Cakepops

 

Zutaten: -

125 Gramm weiche Butter

125 Gramm Puderzucker

2 Eier (mittelgroß)

125 Gramm Mehl

1 große Messerspitze Backpulver

Kuchenglasur im Becher (für die Glasur und die Deko)

Schaschlik-Spieße (für die Deko)

Zuckerschrift (für die Deko)

 

Zubereitung:

Zuerst Butter und Zucker mit dem elektrischen Handmixer cremig rühren, dann die Eier nacheinander unterrühren, anschließend Mehl mit dem Backpulver mischen, sieben und ebenfalls einrühren. Diesen Teig dann in eine Silikonform mit runden Einstanzungen oder in ähnliche Formen geben und für ca. 20 min bei 160 Grad Umluft backen.

In die fertigen Kugeln muss man nun die Spieße stecken und das Ganze abkühlen lassen.

Zur Dekoration zunächst die Kuchenglasur nach der Anleitung auf der Verpackung schmelzen lassen.

Vom Becher eine kleine Ecke abschneiden und die benötigte Anzahl an Geweihen nach der Vorlage auf ein Stück Backpapier spritzen.

In die restliche Glasur werden dann die Cakepops getaucht. Zuletzt können noch Augen und Nase der Rentiere mit der Zuckerschrift aufgemalt werden.

Fertig sind die Rentier-Cakepops!!!

 

2.Spekulatius-Orangen-Küchlein

 

Zutaten:

150 Gramm Butter      1Teelöffel Spekulatiusgewürz

1/2 Vanilleschote         1Teelöffel Backpulver

80 Gramm Zucker       50 Gramm Mandeln (gemahlen)

2 mittelgroße Eier        2 Esslöffel Milch

1 Orange                       1 Eiweiß

120 Gramm Mehl        1 Esslöffel Orangensaft

200 Gramm Puderzucker

 

Zubereitung:

Zunächst die Butter mit dem Mark der Vanilleschote und dem Zucker schaumig schlagen. Eier zugeben und weiterrühren, bis die Masse cremig ist.

Dann die Orange heiß abspülen. Schale abreiben und 1 TL davon zu dem Teig geben. Den Rest Orange auspressen und 1 EL Saft für den Guss auf die Seite stellen.

Den Saft zum Teig geben und verrühren. Mehl mit Backpulver, Spekulatiusgewürz und Mandeln mischen und unter den Teig heben.

Die Milch zufügen und verschlagen und den fertigen Teig in eine gefettete Muffin-Form geben.

Bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 25 bis 30 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen schon durch ist. Abkühlen lassen.

Für den Guss das Eiweiß mit Puderzucker verrühren. Orangensaft zufügen und weiterrühren, bis alles schön cremig ist.

Mit einem Esslöffel auf den Küchlein verteilen und mit Blattgold verzieren.

 

3.Lebkuchenmännchen

 

Zutaten:

500 Gramm flüssigen Honig    2 Packungen Lebkuchengewürz

200 Gramm braunen Zucker    2 Esslöffel Kakaopulver

250 Gramm Butter                      2 Eier

1000 Gramm Mehl                      2 Eiweiße (für die Glasur)

2 Teelöffel Backpulver                500 Gramm Puderzucker(für die Glasur)

 

Zubereitung:

Honig, Zucker und Butter in einem kleinen Topf aufkochen, dann in eine Schüssel geben und vollständig auskühlen lassen. Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz und Kakao mischen. Ei und abgekühlte Honigmischung dazugeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend in Folie gewickelt mindestens 2 Stunden ruhen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. einen halben Zentimeter dick ausrollen und Lebkuchenmänner ausstechen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) ca. 12-15 Minuten backen (mittlere Schiene).

Nach dem Backen vom Blech ziehen und vollständig auskühlen lassen. Nach Belieben ,zum Beispiel mit einer Zuckerglasur verzieren. Dazu Eiweiß steif schlagen, Puderzucker „einrieseln“ lassen. Die fertige Masse in einen Spritzbeutel geben und die Lebkuchenmänner verzieren.

 

 

 

 

 

Quellen: www.kochbar.de; www.for-me-online.de; www.oetker.de