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Die Weihnachtsmänner der Welt und ihre Unterschiede

 

 

Der Weihnachtsmann aus Russland:

Der Weihnachtsmann in Russland wird Väterchen Frost genannt. Aber anders als bei uns in Deutschland kommt dieser erst in der Silvesternacht. In der Vorstellung der Menschen hat der Weihnachtsmann einen langen weißen Bart, einen Pelzmantel und ein magisches Zepter.

 

Der Weihnachtsmann aus Schweden:

Sein Name ist Jultomten. Dieser ist eigentlich ein Zwerg, der die Familien in Schweden beschützen und bewachen soll. Die Schweden stellen ihm am Abend süßen Milchbreivor die Tür. Jultomten hat laut Vorstellung der Schweden einen roten Umhang und einen langen weißen Bart.

 

Der Weihnachtsmann aus Finnland:

Bekannt ist er als Joulupukki. Er bringt wie der amerikanische Weihnachtsmann die Geschenke mit dem Schlitten, aber der finnische Weihnachtsmann bringt sie noch ins Haus. Er schaut dann am 24. Dezember bei den Familien vorbei. Zu essen gibt es Reisbrei, in dem hoffentlich eine Mandel versteckt ist, vielleicht kennt ihr ja das Spiel.

 

Der Weihnachtsmann aus Amerika:

Sein Name ist überall bekannt, er lautet nämlich Santa Claus. Santa bringt am 24. Dezember die Geschenke, doch erst am 25. Dezember dürfen die Kinder diese öffnen. Abends hängen die Kinder Weihnachtssocken an den Kamin oder an ein Treppengeländer. Von den Familien bekommt der Weihnachtsmann ein Glas Milch und Kekse zur Stärkung. Er trägt einen roten Mantel, hat einen weißen Bart, und Rudolf hat er immer dabei.