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Interview mit Frau Heinkel

Zum Schuljahr 2017/18 ist unsere Schule um einige Lehrerinnen und Lehrer reicher geworden. Eine dieser ist Frau Heinkel, Klassenlehrerin der 7c, unterrichtet Deutsch und AWT. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt:

 

Steinzeit:        Wo sind Sie aufgewachsen?

Fr. Heinkel:     Ich bin in Schwerin aufgewachsen.

 

Steinzeit:        Hatten Sie damals auch so Ihre Hass- und Lieblingsfächer?

Fr. Heinkel:     Ja, also ich war ja auf einem Sportgymnasium und deshalb fand ich Sport besonders toll. Ich hatte auch Mathe als Lieblingsfach, auch wenn das keiner glaubt. Und ich hab Deutsch gehasst; bin jetzt Deutschlehrer, aber… egal. Ist nicht schlimm. *lacht*

                               Aber es lag da auch mehr am Lehrer als am Fach.

 

Steinzeit:       Sie haben doch bestimmt auch des Öfteren mal Ausreden benutzt. Welche wären denn da so Beispiele ?

Fr. Heinkel:    Ich habe keine Hausaufgaben vergessen, das ist wirklich lustig. Ich habe sie wenn dann vorher im Bus noch schnell gemacht, also ich hatte wirklich nie vergessene Hausaufgaben.

 

Steinzeit:        Wir sprechen ja gerade mehr von Ihrer Kindheit beziehungsweise Ihrer Schulzeit. Hatten Sie zu der Zeit auch andere Traumberufe oder wollten Sie schon damals Lehrer werden?

Fr. Heinkel:     Ja, also ich wollte nie Lehrerin werden, sondern eigentlich Pathologin, also Rechtsmedizinerin. Und dann hab ich ja Wirtschaft studiert und dann wollte ich nicht mehr irgendwas anderes machen, sondern Lehrer werden.

 

Steinzeit:        Wo und wie lange haben Sie denn dann studiert?

Fr. Heinkel:     Ich habe in Rostock studiert und normalerweise sind das  5 Jahre, aber dadurch, dass ich ja Wirtschaft schon hatte, habe ich nur 3,5 Jahre gebraucht.

 

Steinzeit:        Während der Erlernung Ihres Berufes haben Sie ja sicherlich auch ein Referendariat machen müssen. Wo haben Sie das durchgeführt?

Fr. Heinkel:     In Wismar am Geschwister-Scholl-Gymnasium.

Steinzeit:        Und wie lange ging das dann?

Fr. Heinkel:     Das waren zwei Jahre.

                                 Also man muss dazu sagen, ich habe ja die sogenannte Doppelqualifikation, das heißt Grundschule und Gymnasium, und musste dann eben ein halbes Jahr noch an die Grundschule, das habe ich dann auch in Wismar gemacht.

 

Steinzeit:        Wenn man dann in so einen Beruf geht, hat man  auch verschiedene Erwartungen an diesen. Inwiefern wurde diese denn erfüllt?

Fr. Heinkel:     Ja. Ich wusste, dass der Lehrerberuf nicht so ist, wie man behauptet: vormittags arbeiten, nachmittags frei. Und ja, das wurde erfüllt und auch das Pensum an Noten geben – ja, genau, wie ich es befürchtet habe.

 

Steinzeit:        Welche Fächer unterrichten Sie denn jetzt?

Fr. Heinkel:     Ich unterrichte AWT beziehungsweise Wirtschaft in der Oberstufe und Deutsch.

Steinzeit:        Und warum haben Sie sich für die Fächer entschieden?

Fr. Heinkel:     Bei Deutsch ist das berechtigt, weil ich besser sein wollte als mein Deutschlehrer und das einfach anders machen wollte. Und AWT hat sich angeboten, da es ein praxisnahes Fach ist, wo man den Schülern einfach noch   zeigen kann, wie ihre Welt funktioniert.

 

Steinzeit:        Ich weiß ja jetzt nicht, inwiefern Sie Freizeit haben. Aber wenn, was machen Sie denn da so?

Fr. Heinkel:     Also wenn ich Freizeit habe, was sehr selten ist: Im Sommer gehe ich gern paddeln,  ich habe ja mein eigenes Boot, oder auch  einfach mal auf der Couch liegen, spazieren gehen –eben ganz banale Sachen – mit Freunden essen; ja, sowas eben.

 

Steinzeit:        Und wie sieht‘ s da so aus mit Musik bei Ihnen? Welche Musik hören Sie gerne? Können Sie ein Instrument spielen?

Fr. Heinkel:     Ich kann leider keine Instrumente spielen. Ich wollte  mal Geige lernen, aber dafür bin ich echt untalentiert. Ansonsten höre ich wirklich ganz normal Radio. Auch manchmal so Richtung Böhse Onkelz, Rammstein, das ist aber, wenn ich schlecht gelaunt bin, dann muss das laut aufgedreht werden.

 

Steinzeit:        Sind Sie mehr so der Filmegucker oder der Bücherleser?

Fr. Heinkel:     Definitiv Bücher.

Steinzeit:        Und welches ist Ihr Lieblingsbuch?

Fr. Heinkel:     „Die Geisha“ und von Patrick Süskind  „Das Parfüm“. Wirklich gute Bücher, nicht so tolle Filme, aber tolle Bücher.

 

Steinzeit:        Jetzt mal  etwas zum Nachdenken: Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen sehr großen Betrag an Geld, sagen wir eine Million Euro. Was würden Sie damit machen?

Fr. Heinkel:     Mein Haus bauen.

Steinzeit:        Braucht das so viel?

Fr. Heinkel:     Nein, so viel braucht es nicht. Aber echt mein Haus bauen. Ich würde nicht meinen Job kündigen, dafür mag ich ihn einfach zu sehr. Aber für ein neues Auto vielleicht, weil das relativ oft kaputt geht zurzeit. Und ja, so Kleinigkeiten erfüllen , für die Kinder sparen und so.

 

Steinzeit:        Eine letzte Frage: Wenn Sie für einen Tag in die Rolle eines anderen Menschen oder Wesens schlüpfen könnten, für welche würden Sie sich entscheiden und warum?

Fr. Heinkel:     Mhh… da muss ich kurz nachdenken.

                                Ich glaube, ich wäre die Katze meiner Schwiegereltern,  die ist so ein Kinderersatz bei denen und die darf alles machen , die wird verhätschelt und die hat so ein Rundum-Sorglos-Paket da. Das wär ich glaub ich, auch wenn ich keine Katzen mag; ich bin ein Hundemensch. Aber die – die hat ein Leben, ja…

 

Steinzeit:        Dann, vielen Dank für das Interview auf jeden Fall!

Fr. Heinkel:     Ja, gerne doch.

 

 

Das Benefiz-Plakat 2018

Welcome to Neubrandenburg

Welcome to Neubrandenburg

 

 

 

Welcome students and teachers from schools all over the world. In this article we are going to present you our city of Neubrandenburg and our school, the Albert-Einstein-Gymnasium. The name of our school comes from the mastermind and revolutionist of modern physics, Albert Einstein. His way of extraordinary thinking is what students of our school get to know – to create things of unusual greatness. We have got special classes for highly talented students, who can attend the school from 5th grade on after passing an intelligence test. The AEG offers its students the best opportunities to develop their minds and be the upcoming leaders of the next generation on an international level.

Our school is the biggest one in Neubrandenburg with over 650 students, 60 teachers and 35 rooms. The majority of our students attends the AEG from the 7th grade on and graduates with the high school diploma ´Abitur´ at the end of the 12th grade, which is the highest possible graduation you can achieve in the German school system. In years 5-10 we have two classes of highly gifted students. In year 7 three additional classes are formed.

Our school building contains several classrooms, including rooms for sciences, computer rooms as well as special art and music rooms and not to forget: a recording studio.

Furthermore we have got a huge gym with a sports ground attached to it, a spacious cafeteria, a library and a wood workshop. The hall (our ´Aula´) is the largest room in the AEG where all the meetings and important events take place.

A special feature of our school design is that it was partly planned by the students themselves. The sundial and the path of Einstein decorate this place, where the majority of the students spends their breaks. We have also got trampolines and an outdoor volleyball field included in the yard.


 

 

MINT

 

 

The AEG supports the education of its students especially in the section of science. Therefore our school has been awarded the STEM certificate (Science, Technology, Engineering and Mathematics; in German: MINT). Because of that the AEG is a part of a Germany wide network that supports students in preparing projects, holding competitions or sponsoring trips.

Our students have successfully taken part in several mathematics, physics, biology, chemistry as well as debating competitions. The STEM certificate also enables our teachers to use the possibility of further education for keeping at new, modern technologies.

Furthermore, our school owns four sets of tablets (15 each), two computer rooms (28 PCs per room), a 3D printer and at least one computer and a projector in every classroom. These devices are often used to prepare or give presentations, work out texts or do research on the Internet. This way the students of our school can learn to use modern media and new technologies from grade 5 onwards.

 

 

Sports at our school

 

 

 

 The event "Einstein Cup" is the highlight at the AEG every year. It is a volleyball tournament for the entire school in which more than 25 teams compete. Every class has the chance to create a team with at least two girls in it and struggle for the glorious trophy. The whole day is a spectacular event for every school member. The teams often design own shirts and funny costumes. The winner of the tournament gets the chance of playing against the experienced teacher squad to become a school champion.
Other popular sports at our school are table tennis and high jump (for both there is a competition every year), as well as football and badminton. These sports are sometimes played in the PE lessons but more often during allday school activities. The AEG has several all-day offers that students can use, for example sports classes, a chess club, language projects, the school newspaper, a choir, the theatre club and art projects. Many students take the chance to practice their hobbies with their friends at school.
At the end of every school year there is a sports day as well, where everybody can decide for one sport to practice it the whole day long.
All in all the AEG is a very sporty school.

 

 

Charity concert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In every March our school supports local common welfare projects by giving a charity concert in the Concert

Church of the city. Many students of our school take part in it and act as musicians, singers, dancers, actors, comedians or work in the crew. But before they can enter the stage the performances are examined by a jury of teachers. Only they decide whether the act is good enough to be presented on the main stage or not.
A few weeks prior to that decision the students propose and vote for one charity project which will receive the raised money.
The day of the concert is always very stressful and hectic. The last rehearsal is done, last decisions are made and everybody is excited about the event.
At the end of the show the donation is given to the particular organization by our principal Dr. Dietmar Kittler.
The AEGs charity concert is visited by people throughout the town and is a climax in every school year.

 

For further information, please contact  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

 

Thank you for your interest.

 

 

 

The authors of this presentation

Students: Paul Lehmann, Eric Lischinski, Erik Ludwig, Carl V. Schilling, Vincent Stapel, Theodor Trenev

Teacher:  Petra Wittner

IHK-Lehrstellenbörse

IHK-Lehrstellenbörse

 

Berufs- und Studienorientierung lautet das Zauberwort moderner Bildung und wahrhaft ist sie brandaktuell, diese kleinen Entscheidungen, welche das gesamte Leben beeinflussen können. Von der Wahl des Praktikums bis hin zur Fächerwahl in der Oberstufe, überall heißt es: „Probiere dich in dem aus, was du später als Beruf anstrebst!“, „Wähle deine Fächer nach deinen Studien- und Berufswünschen!“. Doch häufig ist es eben gar nicht so einfach zu wissen, wohin der Weg einen führen soll, unteranderem aus diesem Grund reiht sich die Industrie und Handelskammer Neubrandenburg mit ihrer „Leerstellenbörse“ ein in die Gruppe der Anbieter von Berufsorientierungsprogrammen.

Am Dienstag den 11.07.2017 veranstaltete die IHK in ihren Räumlichkeiten eine kleine Pressekonferenz, die sich ausschließlich an Schülerzeitungs- und Homepageredaktionen wendete – eine sehr interessante Erfahrung für jeden der sich für Journalismus interessiert. Dort gewährten sie Schülern direkt Einblick in ihr Angebot, um diesen das Programm „Leerstellenbörse“ näher zu bringen. Hierbei handelt es sich um eine Messe, die am 16. September 2017 von 10:00 bis 15:00 Uhr in den Räumlichkeiten des HKB am Marktplatz Neubrandenburg Jungendlichen schon zum 9.Mal unter diesem Namen die Möglichkeit gewährt in Kontakt mit Unternehmen zu kommen, Informationen zu Ausbildungsplätzen zu erhalten und sich auf Stellen zu bewerben.

 

Es stellt sich die berechtigte Frage, inwieweit eine solche auf Ausbildungsberufe ausgerichtete Veranstaltung überhaupt attraktiv für zum Abitur führende Schulen ist. Auch darauf lieferten die Vertreter der IHK Antworten: Neben dem vielfältigen Stellenangebot, bietet die Messe auch die Möglichkeit sich auf Duale Studienplätze oder praxisorientierte Bachelor zu bewerben, sowie sich über solche zu informieren. Vorort finden sich ebenfalls Studienberater. Außerdem richtet sich das Angebot nicht nur an Schüler des Abgangsjahrgangs, sondern an alle ab etwa der 7. Klasse, die sich in Sachen Berufsorientierung engagieren möchten, planlos sind oder ihre Berufsvorstellungen abchecken wollen. Diesen bietet sich die Möglichkeit Gespräche mit Vertretern der Betriebe zu führen und sich sogar Praktikumsplätze zu sichern.

Bewerbungsunterlagen können auch mitgebracht werden, um sich zu bewerben oder sie von Unternehmen und IHK-Mitarbeitern checken zu lassen. Im Zweifelsfalle, sofern sich die Frage stellt, wie einzelne Unternehmen mit diesen verfahren und ob sie vor Ort Bewerbungen entgegennehmen oder überhaupt auf der Messe vertreten sind, aber auch als Vorbereitung auf konstruktive Gespräche empfiehlt sich ein kurzes Telefonat. Auch Eltern sind gerne gesehen, die den Jugendlichen bei der Fülle an etwa 700 Leerstellen, Ausbildungs- und Studienplätzen beistehen. Darunter ungefähr 80 verschiedene Ausbildungsberufe und mehr als 20 Studiengänge. Allesamt in Unternehmen, die in den Zuständigkeitsbereich der IHK Neubrandenburg fallen. Stellvertretend für diesen 42% der Landesfläche MVs ausmachenden Einzugsbereich werden mehr als 70 Unternehmen ihre Stände auf dem Messegelände aufschlagen. Mit Angeboten vom Mechatroniker bis hin zum Mediengestallter und Steuerfachangestellten.

Für einen Ansporn in Sachen gute Gespräche zielt die IHK mit modernen Preisen, zu erlangen durch Teilnahme am hauseigenen Gewinnspiel, vermutlich bei den meisten genau ins Schwarze. Zur Teilnahme an diesem gilt es nach Gesprächen Referenzen zu sammeln. Unter der Fülle, der so zu aktiven Messebesuchern gewordenen Interessierten, werden daraufhin 10 Gewinne verlost – es locken: eine Virtual Reality Brille, eine Powerbank, Einkaufsgutscheine und einiges mehr.

Mit diesen vielfältigen Angeboten lädt die „Lehrstellenbörse“ also ein. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos.

Wer an dem Tag keine Zeit hat oder sich im Vorfeld schon informieren will, dem stehen auch beispielsweise die Plattformen Durchstarten in MV und die digitale Leerstellenbörse zur Verfügung.

 

Pauline Weigel

Klassenfotos 16/17

Klassenfotos Schuljahr 2016/17

Die ersten Klassenfotos sind online.

Achtung:
Die Fotos wurden für eine bessere Qualität in Originalgröße  hochgeladen (sehr groß).

Alle Rechte liegen beim Einstein - Gymnasium. Download der Fotos sowie deren Nutzung nur für Schüler und Lehrer unser Schule und nur für private Zwecke.

Hinweis: Einige Klassenfotos folgen in der nächsten Woche.

 

Stieger