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Ein herzliches Dankeschön unserem langjährigen Administrator

Lieber Kollege Stieger,

 

ich möchte Dir herzlich Dank sagen.

13 Jahre hast Du immer zuverlässig über den in Deutschland einmaligen mathematischen Wettbewerb für Viertklässler um den Pokal des Albert-Einstein-Gymnasiums und des Landkreises Mecklenburger Seenplatte berichtet.

13 Jahre brachtest Du den Verlauf und die Erfolge der Schul- und Stadt Olympiade auf die Homepage.

13 Jahre wurden die Teilnehmer und Preisträger unserer Schule bei den Landesolympiaden Mathematik auf der Internetseite des AEG veröffentlicht.

Viele Jahre hast Du über die Physikolympiade der Schule und den überregionalen Leuchtturmwettbewerb in Rostock berichtet.

13 Jahre hast Du die Bilder des letzten Schultages und der Abiturienten ins Netz gestellt.

13 Jahre warst Du mir immer ein zuverlässiger Partner, der meine Zuarbeiten zeitnah bearbeitete.

Für die fleißige, zuverlässige und angenehme Zusammenarbeit in den 13 Jahren herzlichen Dank.

 

G. Michaelis

Hinweis der Homepage-Redaktion

Hallo,

 

seit Schuljahresbeginn bin ich nicht mehr als Redakteur, Fotograf und insbesondere nicht mehr als Web-Master bzw. als Homepage-Administrator tätig. 
!3 Jahre lang habe ich die Homepage des AEG aufgebaut, betreut und gestaltet. Es hat mir sehr viel Freude gemacht, diese Tätigkeit auszuüben.
Ich möchte mich bei allen Lehrern und bei allen Schülern bedanken, die einen inhaltlichen Beitrag zur Homepage geleistet haben. Ich hoffe, dass das auch weiterhin so und vielleicht noch etwas verstärkt passiert. Wir haben viel zu berichten von den  Aktivitäten an unserer Schule. Nur durch eine aktive Mitarbeit in Wort und Bild kann die Homepage ein Spiegelbild unserer Schule im Internet sein. 
Die neue Redaktion steht schon in den Startllöchern. Sie wird sich bald melden und sich vorstellen.
Ich wünsche der neuen Homepage - Administration und der neuen Redaktion sehr viel Erfolg und viel Freude an der Arbeit.  

 

Mit freundlichen Grüßen (für Lehrer)

 

MfG (für Schüler)

 

Stieger

 

 

Benefiz 2018: Shakespeare in Gummistiefeln

Das Benefiz am 16. 03. 2018 war wie immer ein voller Erfolg. Trotz des… naja… etwas schrägen Themas „Shakespeare in Gummistiefeln“ wurde selbst dieses gut umgesetzt und viele künstlerisch hochwertige Schülerbeiträge gezeigt. Die Moderatoren Robert Adam, Katja Kuhnert, Kim Schmidtchen, Simon Krebs, Gesa Petersen, Luisa Grabe und Tobias Retzlaff machten wie immer eine gute Figur, aber auch die beiden Chöre sowie die vielen anderen Auftritte waren faszinierend. Es ist erstaunlich, wie so viele Schüler neben ihrem eigentlichen Unterricht noch Zeit für künstlerische Hobbys finden. Auch das Bühnenbild war der Thematik entsprechend sehr schön gestaltet und dekoriert. Deshalb geht noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht und mitgewirkt haben. Die Einnahmen gingen dieses Jahr an den Verein „Lichtblicke e.V.“

 

„Ich persönlich fand das Benefiz sehr schön. Mir hat der Chor sehr gut gefallen und die Moderation war auch ziemlich gut gelungen. Die Bühne war toll dekoriert und mich hat die Idee mit den Wegweisern (z.B. zum London Eye) sehr angesprochen.“ -Schülermeinung

 

„Mir haben die einzelnen Aufführungen und die Moderation sehr gefallen. Das Bühnenbild war sehr schön gemacht und das Thema… spezieller als sonst. Im Großen und Ganzen hatte ich viel Spaß  und ich freue mich schon auf das nächste Mal.“

 

„Es war wie immer sehr schön und es hat wirklich Spaß gemacht. Als ich das Thema das erste Mal gelesen habe, dachte ich, wie soll man daraus ein Programm machen? Jedoch wurde ich wie immer positiv überrascht.“

Lateinexkursion nach Ankershagen

 

Zu Gast im Heinrich-Schliemann-Museum

Am Dienstag, 27.6.2018, haben sich die Lateinkurse der 10. und 11. Klasse auf  den Weg nach Ankershagen ins Heinrich-Schliemann Museum gemacht, um sich dort mit dem Leben und Werk des „Troia-Ausgräbers“ Heinrich Schliemann zubefassen. Außerdem haben wir die Gelegenheit zu einem Picknick im Grünen genutzt und die Kenntnisse zur griechischen und römischen Mythologie ausgebaut sowie die außergewöhnliche und sehenswerte Kirche in Ankershagen mit Fresken aus dem 13. und 15. Jahrhundert erkundet. Ein rundum gelungener Ausflug!

Interview mit Frau Heinkel

Zum Schuljahr 2017/18 ist unsere Schule um einige Lehrerinnen und Lehrer reicher geworden. Eine dieser ist Frau Heinkel, Klassenlehrerin der 7c, unterrichtet Deutsch und AWT. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt:

 

Steinzeit:        Wo sind Sie aufgewachsen?

Fr. Heinkel:     Ich bin in Schwerin aufgewachsen.

 

Steinzeit:        Hatten Sie damals auch so Ihre Hass- und Lieblingsfächer?

Fr. Heinkel:     Ja, also ich war ja auf einem Sportgymnasium und deshalb fand ich Sport besonders toll. Ich hatte auch Mathe als Lieblingsfach, auch wenn das keiner glaubt. Und ich hab Deutsch gehasst; bin jetzt Deutschlehrer, aber… egal. Ist nicht schlimm. *lacht*

                               Aber es lag da auch mehr am Lehrer als am Fach.

 

Steinzeit:       Sie haben doch bestimmt auch des Öfteren mal Ausreden benutzt. Welche wären denn da so Beispiele ?

Fr. Heinkel:    Ich habe keine Hausaufgaben vergessen, das ist wirklich lustig. Ich habe sie wenn dann vorher im Bus noch schnell gemacht, also ich hatte wirklich nie vergessene Hausaufgaben.

 

Steinzeit:        Wir sprechen ja gerade mehr von Ihrer Kindheit beziehungsweise Ihrer Schulzeit. Hatten Sie zu der Zeit auch andere Traumberufe oder wollten Sie schon damals Lehrer werden?

Fr. Heinkel:     Ja, also ich wollte nie Lehrerin werden, sondern eigentlich Pathologin, also Rechtsmedizinerin. Und dann hab ich ja Wirtschaft studiert und dann wollte ich nicht mehr irgendwas anderes machen, sondern Lehrer werden.

 

Steinzeit:        Wo und wie lange haben Sie denn dann studiert?

Fr. Heinkel:     Ich habe in Rostock studiert und normalerweise sind das  5 Jahre, aber dadurch, dass ich ja Wirtschaft schon hatte, habe ich nur 3,5 Jahre gebraucht.

 

Steinzeit:        Während der Erlernung Ihres Berufes haben Sie ja sicherlich auch ein Referendariat machen müssen. Wo haben Sie das durchgeführt?

Fr. Heinkel:     In Wismar am Geschwister-Scholl-Gymnasium.

Steinzeit:        Und wie lange ging das dann?

Fr. Heinkel:     Das waren zwei Jahre.

                                 Also man muss dazu sagen, ich habe ja die sogenannte Doppelqualifikation, das heißt Grundschule und Gymnasium, und musste dann eben ein halbes Jahr noch an die Grundschule, das habe ich dann auch in Wismar gemacht.

 

Steinzeit:        Wenn man dann in so einen Beruf geht, hat man  auch verschiedene Erwartungen an diesen. Inwiefern wurde diese denn erfüllt?

Fr. Heinkel:     Ja. Ich wusste, dass der Lehrerberuf nicht so ist, wie man behauptet: vormittags arbeiten, nachmittags frei. Und ja, das wurde erfüllt und auch das Pensum an Noten geben – ja, genau, wie ich es befürchtet habe.

 

Steinzeit:        Welche Fächer unterrichten Sie denn jetzt?

Fr. Heinkel:     Ich unterrichte AWT beziehungsweise Wirtschaft in der Oberstufe und Deutsch.

Steinzeit:        Und warum haben Sie sich für die Fächer entschieden?

Fr. Heinkel:     Bei Deutsch ist das berechtigt, weil ich besser sein wollte als mein Deutschlehrer und das einfach anders machen wollte. Und AWT hat sich angeboten, da es ein praxisnahes Fach ist, wo man den Schülern einfach noch   zeigen kann, wie ihre Welt funktioniert.

 

Steinzeit:        Ich weiß ja jetzt nicht, inwiefern Sie Freizeit haben. Aber wenn, was machen Sie denn da so?

Fr. Heinkel:     Also wenn ich Freizeit habe, was sehr selten ist: Im Sommer gehe ich gern paddeln,  ich habe ja mein eigenes Boot, oder auch  einfach mal auf der Couch liegen, spazieren gehen –eben ganz banale Sachen – mit Freunden essen; ja, sowas eben.

 

Steinzeit:        Und wie sieht‘ s da so aus mit Musik bei Ihnen? Welche Musik hören Sie gerne? Können Sie ein Instrument spielen?

Fr. Heinkel:     Ich kann leider keine Instrumente spielen. Ich wollte  mal Geige lernen, aber dafür bin ich echt untalentiert. Ansonsten höre ich wirklich ganz normal Radio. Auch manchmal so Richtung Böhse Onkelz, Rammstein, das ist aber, wenn ich schlecht gelaunt bin, dann muss das laut aufgedreht werden.

 

Steinzeit:        Sind Sie mehr so der Filmegucker oder der Bücherleser?

Fr. Heinkel:     Definitiv Bücher.

Steinzeit:        Und welches ist Ihr Lieblingsbuch?

Fr. Heinkel:     „Die Geisha“ und von Patrick Süskind  „Das Parfüm“. Wirklich gute Bücher, nicht so tolle Filme, aber tolle Bücher.

 

Steinzeit:        Jetzt mal  etwas zum Nachdenken: Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen sehr großen Betrag an Geld, sagen wir eine Million Euro. Was würden Sie damit machen?

Fr. Heinkel:     Mein Haus bauen.

Steinzeit:        Braucht das so viel?

Fr. Heinkel:     Nein, so viel braucht es nicht. Aber echt mein Haus bauen. Ich würde nicht meinen Job kündigen, dafür mag ich ihn einfach zu sehr. Aber für ein neues Auto vielleicht, weil das relativ oft kaputt geht zurzeit. Und ja, so Kleinigkeiten erfüllen , für die Kinder sparen und so.

 

Steinzeit:        Eine letzte Frage: Wenn Sie für einen Tag in die Rolle eines anderen Menschen oder Wesens schlüpfen könnten, für welche würden Sie sich entscheiden und warum?

Fr. Heinkel:     Mhh… da muss ich kurz nachdenken.

                                Ich glaube, ich wäre die Katze meiner Schwiegereltern,  die ist so ein Kinderersatz bei denen und die darf alles machen , die wird verhätschelt und die hat so ein Rundum-Sorglos-Paket da. Das wär ich glaub ich, auch wenn ich keine Katzen mag; ich bin ein Hundemensch. Aber die – die hat ein Leben, ja…

 

Steinzeit:        Dann, vielen Dank für das Interview auf jeden Fall!

Fr. Heinkel:     Ja, gerne doch.